Wir kümmern uns um Ihre Aufgaben

Projekte und Themen von CONVENT Mensing

Mobilisierung von Flächen für den Wohnungsbau, Strategien für alternde Einfamilienhausgebiete, Stärkung der Ortskerne und Innenstädte, ein Quartiersmanagement oder ein Business Improvement District (BID) für Geschäftsstraßen, Onlinehandel – das alles sind aktuelle Herausforderungen für Landkreise und Regionen, Städte und Gemeinden, Zentren und Quartiere.

Die Bewältigung dieser Herausforderungen erfordert neben Entwicklungsstrategien auch Managementkonzepte und Instrumente für die Umsetzung – Akteure müssen aktiviert und beteiligt werden. CONVENT Mensing unterstützt Sie kompetent und kooperativ. Wir geben Ihnen fachlichen Input und kümmern uns um Ihre Aufgaben.

Zu den genannten Themen führen wir spannende Projekte mit interessanten Partnern in zahlreichen Städten, Gemeinden und Regionen durch. Damit Sie sich schnell informieren können, lesen Sie die anliegenden Überblicke:

CONVENT Mensing: Projekte 2016

CONVENT Mensing: Projekte 2015

Unsere Beratungserfahrungen zu den Themen Onlinehandel und Wohnen mit Zukunft, insbesondere in Klein- und Mittelstädten, sowie unsere Referenzen zu Moderationen und Beteiligungsverfahren haben wir in Specials zusammengefasst:

CONVENT Mensing – Special Onlinehandel 2016

CONVENT Mensing – Special Onlinehandel 2015

CONVENT Mensing – Special Wohnen mit Zukunft

CONVENT Mensing – Special Moderationen

Interessiert? Dann lassen Sie uns ins Gespräch kommen – nutzen Sie unsere Erfahrungen und die Kenntnis guter Beispiele. Sie müssen das Rad nicht neu erfinden.

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Herausforderung Onlinehandel: Chancen für Klein- und Mittelstädte

Der Onlinehandel ist eine Herausforderung für den Einzelhandel und die Innenstädte. Wer im Netz nicht zu finden ist, hat weniger Umsatzchancen. Die Kunden suchen und vergleichen zunehmend (per Smartphone) im Netz – und kommen dann zum Ansehen, Anprobieren und Kaufen ins Geschäft und wollen dort kompetent bedient werden. Der Trend heißt „ROPO“: research online, purchase offline.

Mittlerweile haben zahlreiche Einzelhändler, Werbegemeinschaften und Stadtmarketingorganisationen sowie Kommunen reagiert, um die Kunden auf allen Kanälen anzusprechen: mit modernen Homepages, Online-Portalen, sozialen Medien und mehr.

Allerdings: Wer sein Geschäft offline nicht gut aufgestellt hat, der wird auch online wenig Chancen haben (Onlinehandel als Trendverstärker). Es sind somit zunächst die „Offline-Hausaufgaben“ zu machen. Und angesichts bestehender Trends wie Flächenwachstum, Strukturwandel und demografischer Wandel ist weiterhin das klassische Instrumentarium des Besatzmanagements und Stadtmarketings zu nutzen.

Handel(n) im digitalen Zeitalter: Es gibt bereits viele gute Beispiele. Um diese vor Ort zu übertragen, ist es neben dem WebDesign zunächst wichtig, mit der Kaufmannschaft und der Kommune ein tragfähiges Konzept zu entwickeln.

CONVENT Mensing berät Kommunen, Werbegemeinschaften und Kaufmannschaft beim Aufbau einer Online-Strategie – und der Vernetzung mit dem „Offline-Auftritt“.

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Befragung Vitale Innenstädte 2016

Das Institut für Handelsforschung Köln (IFH) hat im Herbst 2016 nach der Pilotuntersuchung 2014 erneut eine groß angelegte Befragung „Vitale Innenstädte“ in 121 bundesdeutschen Kommunen durchgeführt; die Ergebnisse wurden Ende Januar 2017 vorgestellt. Alle befragten Kommunen erhalten als Gesamtdurchschnitt die Schulnote „Drei plus“ (2,7), wobei die Benotung je nach der Größe der befragten Städte und Gemeinden sowie Angebot und Attraktivität vor Ort breit streut.

CONVENT Mensing hat in einem Gespräch mit Vertretern teilnehmender Kommunen sowie des Landkreises Osnabrück und der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim am 10. Februar 2017 die Ergebnisse und konkrete Handlungsansätze diskutiert.

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Marketing-Konzepte für den Zukunftsfonds Ortskernentwicklung 3.0

Der zum dritten Mal aufgelegte Zukunftsfonds mit dem Förderschwerpunkt „Onlinehandel“ unterstützt die Akteure vor Ort dabei, Antworten auf die neuen Herausforderungen durch das Internet zu finden, Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Dafür haben die Gewinnerkommunen ihre ersten Hausaufgaben gemacht: Im ersten Abschnitt des Wettbewerbs wurden bis Ende Januar die Marketing-Konzepte erstellt, die die Ausschreibung vorsieht – als konzeptionelle Grundlage zur Verknüpfung eines zeitgemäßen Online-Auftritts des Ortskerns und der Geschäfte mit einem marktgerechten Offline-Angebot der Geschäfte bzw. Anbieter im Zentrum. Zudem dienen die Konzepte dazu, die im Antrag formulierten Ziele und die aufgrund der Entscheidung der Jury geförderten Maßnahmen weiter zu konkretisieren und diese mit den Entwicklungszielen der Stadt / Gemeinde in Einklang zu bringen.

Auf einer Werkstatt am 9. Februar 2017 im Kreishaus präsentierten die VertreterInnen der Kommunen und der Werbegemeinschaften bzw. Stadtmarketingorganisationen aus den 8 Gewinnerkommunen ihre Marketing-Konzepte und diskutierten engagiert ihre Strategien und Maßnahmen.

Foto: Henning Müller-Detert, Landkreis Osnabrück

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Alternde Einfamilienhausgebiete

Zukunftsforen in Melle und Wallenhorst

 

Die meisten Senioren möchten in ihren eigenen vier Wänden alt werden. Neben einem altersgerechten Umbau der Immobilie ist auch der Umzug in eine komfortable alter(n)sgerechte Wohnung eine Option. Hierfür werden als Baustein eines kommunalen Wohnraummanagements auf moderierten Veranstaltungen mit Senioren („Zukunftsforum Wohnen“) Wohnwünsche und Wohnformen diskutiert und im Dialog mit der Wohnungswirtschaft für diese Zielgruppe komfortable Wohnungen im bisherigen Umfeld realisiert. Auf der anderen Seite werden junge Familien als Folgenutzer für die Bestandsimmobilien angesprochen.

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Fallstudie Wohnraummanagement

Das Neubaugebiet ist voll vermarktet – 34 der 42 Käufer sind innerhalb der Gemeinde umgezogen: Familien, aber auch ältere Paare. Wer zieht in die bisherigen Immobilien der Käufer? Werden angesichts stagnierender Bevölkerungsentwicklung durch die Neubauten die Leerstände im Bestand von morgen produziert? CONVENT Mensing führt in einer niedersächsischen Gemeinde eine „Fallstudie Wohnraummanagement“ durch:

  • Befragung der Käufer (Haushaltstypen, Umzugsmotive etc.).
  • Aufbereitung der Wanderungen und der Altersstruktur der Immobilienbesitzer.
  • Wer fragt welchen Wohnraum nach, wer gibt ihn (z.B. aus Altersgründen) demnächst auf?
  • Bereitstellung des passenden Wohnraumangebots und der dafür notwendigen Flächen im Dialog mit den Wohnungsmarkt-Akteuren.

Das Wohnraummanagement bringt so Angebot und Nachfrage zusammen.

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Klein- und Mittelstädte als Anker ländlicher Entwicklung

Klaus Mensing referiert auf Loccum-Tagung

Auf der Tagung „Klein- und Mittelstädte als Anker ländlicher Entwicklung“ vom 28. bis 30. November 2016 in der Evangelischen Akademie Loccum hat Klaus Mensing den Zukunftscheck und den Zukunftsfonds Ortskernentwicklung vorgestellt und über aktuelle Herausforderungen diskutiert.

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Zukunftsfonds Ortskernentwicklung 2.0 abgeschlossen

Auch die zweite Auflage des Zukunftsfonds Ortskernentwicklung des Landkreises Osnabrück hat gezielt Maßnahmen zur Stärkung des Geschäftsbesatzes und der Aufenthaltsqualität in den Ortskernen und Innenstädten gefördert. Viele sichtbare Erfolge in den 12 Gewinnerkommunen zeigen die breite Palette dessen, was vor Ort bewegt werden kann: Ob WLAN in der Innenstadt, Gestaltung der öffentlichen Räume, barrierefreie Kirchplätze und Ladeneingänge, Leerstandsmanagement, Logos zur besseren Vermarktung oder die Entwicklung eines Masterplans für den Dorfkern – der Zukunftsfonds hat erneut Impulse vor Ort ausgelöst, um die Akteure zu aktivieren und gemeinsam Maßnahmen zu erarbeiten – mit positiven Effekten für die Zentren.

Allerdings liegen zwischen der guten Maßnahmenidee und der erfolgreichen Umsetzung immer wieder typische Stolpersteine: vom Tagesgeschäft bis zum unwilligen Eigentümer. In diesen Fällen sind dann bislang leider nur kleine Erfolge vor Ort sichtbar geworden.

In diesem InfoDienst zum Abschluss des Zukunftsfonds 2.0 stellen wir Ihnen eine Auswahl an Projekten zur Stärkung der Zentren vor. Dabei wird deutlich, was vor Ort mit Begeisterung und einem schlagkräftigen Projektteam gemeinsam erreicht werden kann – und wo ohne diese beiden Erfolgsfaktoren der Arbeitsprozess auch immer mal wieder ins Stocken gerät.

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Öffentlichkeitsbeteiligung Hafen Ost in Flensburg

Für das Gebiet Hafen-Ost in Flensburg sind vorbereitende Untersuchungen (VU) geplant, mit denen die Stadt Flensburg den treuhänderischen Sanierungsträger Flensburger Gesellschaft für Stadterneuerung (FGS) mbH beauftragt hat. Hierfür führt der Sanierungsträger eine Öffentlichkeitsbeteiligung durch, um die Bevölkerung im Untersuchungsgebiet und im gesamten Flensburger Stadtgebiet sowie Hafennutzer, Experten und weitere Akteure über die Durchführung der VU zu informieren und in einem kreativen Verfahren zur aktiven Mitwirkung anzuregen.

CONVENT Mensing begleitet das Verfahren und hat am 12. und 13. Oktober 2016 eine öffentliche AuftaktVeranstaltung und einen Workshop mit Experten und Hafennutzern organisiert und moderiert. Gemeinsam mit dem Büro ELBBERG Stadt-Planung-Gestaltung wurden, angelehnt an die World Café-Methode, an 5 Thementischen mit wechselnden Teilnehmern in kreativer Atmosphäre vielfältige Ideen für die Zukunft des Hafenquartiers erarbeitet.

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PlanerWerkstatt Zukunftscheck Handelsstandort Samtgemeinde Bersenbrück

Die Samtgemeinde Bersenbrück im Landkreis Osnabrück hat die Initiative ergriffen, um den innerörtlichen Einzelhandel sowie die Ortskerne und Innenstädte der Mitgliedsgemeinden zu stärken. Anlass sind insbesondere die seit längerem wirkenden Trends im Einzelhandel, die durch den Onlinehandel eine Verstärkung erfahren. Der Zukunftscheck erfolgte in Form von PlanerWerkstätten in der Gemeinde Ankum und der Stadt Bersenbrück von April bis Oktober 2016 – unter aktiver Mitwirkung der Kaufmannschaft bzw. Werbegemeinschaft, der EigentümerInnen und der Kommunen, moderiert von CONVENT Mensing.

Nach einer pragmatischen Analyse konnten schnell erste Maßnahmen herausgearbeitet werden, die vergleichsweise kurzfristig und durch die Akteure vor Ort umgesetzt werden. Nach Anschub durch den Zukunftscheck erfolgt die weitere Realisierung der Online- und Offline-Maßnahmen in den Kommunen nun mit Förderung durch den Zukunftsfonds Ortskernentwicklung 3.0 des Landkreises Osnabrück.

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