Aktuell

Es gibt viele gute Konzepte und Ideen – häufig wird nichts daraus, weil es nicht gelingt, die Akteure zu aktivieren, ihre Ideen auch umzusetzen. Hier setzt CONVENT Mensing an.

Wir kümmern uns um Ihre Aufgaben

Projekte und Themen von CONVENT Mensing

Mobilisierung von Flächen für den Wohnungsbau, Strategien für alternde Einfamilienhausgebiete, Stärkung der Ortskerne und Innenstädte, ein Quartiersmanagement oder ein Business Improvement District (BID) für Geschäftsstraßen, Onlinehandel – das alles sind aktuelle Herausforderungen für Landkreise und Regionen, Städte und Gemeinden, Zentren und Quartiere.

Die Bewältigung dieser Herausforderungen erfordert neben Entwicklungsstrategien auch Managementkonzepte und Instrumente für die Umsetzung – Akteure müssen aktiviert und beteiligt werden. CONVENT Mensing unterstützt Sie kompetent und kooperativ. Wir geben Ihnen fachlichen Input und kümmern uns um Ihre Aufgaben.

Zu den genannten Themen führen wir spannende Projekte mit interessanten Partnern in zahlreichen Städten, Gemeinden und Regionen durch. Damit Sie sich schnell informieren können, lesen Sie die anliegenden Überblicke:

CONVENT Mensing: Projekte 2017

CONVENT Mensing: Projekte 2016

CONVENT Mensing: Projekte 2015

Unsere Beratungserfahrungen und Referenzen zu den Themen Quartiersmanagement und BID, Moderationen und Beteiligungsverfahren, Wohnen mit Zukunft, insbesondere in Klein- und Mittelstädten, Befragungen und Marktforschung, Innenentwicklung sowie Onlinehandel haben wir in Specials zusammengefasst:

CONVENT Mensing: Special Quartiersmanagement und BID

CONVENT Mensing: Special Moderationen

CONVENT Mensing: Special Wohnen mit Zukunft

CONVENT Mensing: Special Befragungen und Marktforschung

CONVENT Mensing: Special Innenentwicklung

CONVENT Mensing: Special Onlinehandel 2016

CONVENT Mensing: Special Onlinehandel 2015

Interessiert? Dann lassen Sie uns ins Gespräch kommen – nutzen Sie unsere Erfahrungen und die Kenntnis guter Beispiele. Sie müssen das Rad nicht neu erfinden.

Wohnraumversorgungskonzept des Landkreises Osnabrück

Das Wohnraumversorgungskonzept Landkreis Osnabrück (WVK) mit den Gemeindesteckbriefen soll einen Beitrag zur aktiven Mitgestaltung der lokalen Wohnungsmärkte leisten, damit diese für die kommenden Generationen auch weiterhin attraktiv, marktgerecht und im interkommunalen Wettbewerb konkurrenzfähig sind. Ziele sind:

  • Menschen im Landkreis Osnabrück halten und neue hinzugewinnen – im Wettbewerb der Großstädte im Umfeld, insbesondere Osnabrück.
  • Langfristig stabile Siedlungsstrukturen im Landkreis Osnabrück mit lebendigen Zentren, guter Auslastung der Infrastruktur etc.

Zur Konkretisierung der Vorstellungen der Kommunen zur Umsetzung des WVK fanden im Dezember 2017 fünf Workshops mit jeweils mehreren Kommunen statt, moderiert von CONVENT Mensing. Daneben ging es um die konkrete Unterstützung der Städte und Gemeinden durch den Landkreis Osnabrück.

Die Ergebnisse werden in Form von InfoDiensten aufbereitet und der Kommunalpolitik zur Verfügung gestellt.

Foto: A. Hauschild, Landkreis Osnabrück

Ortsentwicklungskonzept Weddingstedt

Im Dezember 2017 wurde CONVENT Mensing mit einem Orts(kern)entwicklungskonzept für die Gemeinde Weddingstedt in der Region Heide beauftragt. Die Herausforderungen nehmen für kleine Kommunen zu: Demografischer Wandel, Zunahme altengerechten Wohnens oder Tragfähigkeitsprobleme bei Einrichtungen der Nahversorgung und Daseinsvorsorge.

Ziel ist daher eine nachhaltige Entwicklung der Gemeinde, indem durch konkrete Lösungsansätze und umsetzungsorientierte Maßnahmen für Schlüsselbereiche gegengesteuert wird. Die Einbeziehung maßgeblicher Akteure ist selbstverständlich und mittlerweile gute Praxis bei Ortsentwicklungskonzepten.

Geplante Bausteine sind die Bestandsanalyse, die Erarbeitung von Entwicklungszielen sowie die Erstellung eines Handlungsprogrammes mit umsetzungsorientiertem Maßnahmenkonzeptes. Das Projekt wird begleitet von einer Reihe von Werkstätten, die CONVENT Mensing moderiert.

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Gewerbegebiet am Entenfangweg in Hannover

Analyse, Entwicklungspotenziale, Maßnahmen und Handlungsempfehlungen

Die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover hat 2010 ein Gewerbeflächenkonzept in Auftrag gegeben, um Gewerbeflächenpotentiale im Stadtgebiet untersuchen zu lassen. Durch die seit 2014 erhöhte Nachfrage nach Gewerbeflächen haben sich die Bestandsflächen im gesamten Stadtgebiet reduziert. Zur Verringerung des Flächenverbrauchs sollen innerstädtische gewerbliche Brachflächen reaktiviert werden, um auch weiterhin ein ausreichendes Potential an Gewerbeflächen für Unternehmen in verschiedenen Anforderungen zur Verfügung stellen zu können. Voraussetzung hierfür ist allerdings die Aktivierung dieser Flächen.

Für das „Gewerbegebiet am Entenfangweg“ in integrierter Lage im Norden Hannoverssollen Handlungsempfehlungen und Instrumente aufgezeigt werden, durch die die gewerblichen Flächen optimiert und Potentiale aufgezeigt werden können, um dieNutzungsqualität zu optimieren.

Unter der fachlichen Begleitung von ELBBERG Stadtplanung und CONVENT Mensing werden frühzeitig die Grundeigentümer und Betriebe angesprochen und aktiviert. Neben (Experten-)Interviews sind eine Befragung der Unternehmen im Gebiet (per Brief oder online) und die ergänzende Durchführung zweier Werkstatt-/Diskussionsveranstaltungen geplant, um die oben genannten Akteure möglichst frühzeitig im Ideenfindungsprozess als relevante Player zu aktivieren.

 

Stadtentwicklung mit Zukunft – Konzepte für die Rodenberger Innenstadt

Frische Konzepte und Ideen für die zukünftige Entwicklung der Innenstadt sind die Ziele: Stärkung von Besatzmix und Aufenthaltsqualität, Verbesserung der Wohnverhältnisse und Erhalt ortsbildprägender Altbaubestände. Im Oktober beauftragt, werden für Analyse und Konzeptentwicklung Politik und Verwaltung, Gewerbetreibende und die RodenbergerInnen aktiv einbezogen.

CONVENT Mensing erarbeitet zudem in Kooperation mit Eigentümern und Geschäftsinhabern eine Bestandsanalyse als Plangrundlage.

Stadtentwicklungsprozess Bassum

Die Stadt Bassum hat einen beteiligungsorientierten Stadtentwicklungsprozess gestartet. Die Startphase ist umsetzungsorientiert angelegt: Herausforderungen, Ziele und Handlungsfelder werden in vergleichsweise kurzer Zeit „auf den Punkt“ gebracht, auch als Entscheidungsgrundlage für anstehende Planungen und Projekte.

Als Einstieg fand am 12. Mai 2017 eine Auftaktklausur mit Politik und Verwaltung statt, auf der, gestützt auf eine Befragung der Ratsmitglieder im Vorfeld, die relevanten Themen / Herausforderungen und Standorte / Flächen zusammengestellt und diskutiert wurden, die für die Stadtentwicklung von Bassum derzeit im Vordergrund stehen bzw. für die Zukunft eine strategische Rolle spielen. Auf dieser Basis wurden wesentliche räumliche und thematische Handlungsbedarfe ermittelt – einschließlich der politischen Handlungsspielräume oder -grenzen im Sinne von „Leitplanken“.

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