Aktuell

Es gibt viele gute Konzepte und Ideen – häufig wird nichts daraus, weil es nicht gelingt, die Akteure zu aktivieren, ihre Ideen auch umzusetzen. Hier setzt CONVENT Mensing an.

CONVENT Mensing ist umgezogen.

Wir sind umgezogen! Unsere neue Adresse seit dem 28. September 2020:

CONVENT Mensing beraten • planen • umsetzen (Inh. Klaus Mensing)
Bernstorffstraße 99, 22767 Hamburg

Tel.: +49 (0)40 30 06 84 78 – 0, Fax: +49 (0)40 30 06 84 78 – 9
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Wir kümmern uns um Ihre Aufgaben

Projekte und Themen von CONVENT Mensing

Stärkung der Ortskerne und Innenstädte, Entwicklungskonzepte für bestehende Gewerbegebiete, ein Quartiersmanagement oder ein Business Improvement District (BID) für Geschäftsstraßen, Mobilitätskonzepte für morgen, Onlinehandel, kreative und umsetzungsorientierte Planungsprozesse – das alles sind aktuelle Herausforderungen für Landkreise und Regionen, Städte und Gemeinden, Zentren und Quartiere.

Die Bewältigung dieser Herausforderungen erfordert neben Entwicklungsstrategien auch Managementkonzepte und Instrumente für die Umsetzung – Akteure müssen aktiviert und beteiligt werden. CONVENT Mensing unterstützt Sie kompetent und kooperativ. Wir geben Ihnen fachlichen Input und kümmern uns um Ihre Aufgaben und die Umsetzung Ihrer Ziele.

Zu den genannten Themen führen wir spannende Projekte mit interessanten Partnern in zahlreichen Städten, Gemeinden und Regionen durch. Damit Sie sich schnell informieren können, lesen Sie die anliegenden Überblicke:

CONVENT Mensing: Projekte-Update 2020-2021

CONVENT Mensing: Projekte 2019-2020

CONVENT Mensing: Projekte 2018

CONVENT Mensing: Projekte 2017

CONVENT Mensing: Projekte 2016

CONVENT Mensing: Projekte 2015

Unsere Themen-Specials

Unsere Beratungserfahrungen und Referenzen zu den Themen Stadt- und Ortsentwicklungskonzepten, Quartiersmanagement und BID, Moderationen und Beteiligungsverfahren, Wohnen mit Zukunft, insbesondere in Klein- und Mittelstädten, Befragungen und Marktforschung, Innenentwicklung sowie Onlinehandel haben wir in Specials zusammengefasst.

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Neue (Zwischen-)Nutzungen für die Innenstädte

Erfolgreiche Initiativen für mehr Leben und Frequenz in den Zentren

Die langjährigen Trends im Handel, verstärkt durch den Onlinehandel und aktuell die Corona-Pandemie, haben den Handel in den Zentren unter Druck gesetzt – es kommt zu Geschäftsaufgaben und Leerständen. Hier sind frische Ideen und Initiativen zur Belebung der Innenstädte notwendig, wobei der Impuls von den Kommunen kommen muss – unter Einbeziehung der Innenstadtakteure sowie Sensibilisierung der Bevölkerung bzw. Kunden für ihre Innenstadt.

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Starke Dorfmitten durch Orts(kern)entwicklungskonzepte

Orts(kern)entwicklungskonzepte oder Dorfentwicklungskonzepte sind ein bewährtes Instrument, um gemeinsam mit den Einwohner*innen, Vereinen und Unternehmen vor Ort Maßnahmen für einen auch zukünftig l(i)ebenswerten Ort mit attraktivem Ortskern zu erarbeiten. Zudem sind sie Voraussetzung für eine Projektförderung durch Land, Bund und EU. CONVENT Mensing unterstützt kleine Gemeinden bei ihren Zukunftsaufgaben – derzeit mit Schwerpunkt in Schleswig-Holstein. Auch in Niedersachsen hat CONVENT Mensing mit dem fachlichen Blick von außen Strategien und Maßnahmen für starke Dorfmitten auf den Weg gebracht.

Geförderte Schlüsselprojekte sind insbesondere multifunktionale Dorfgemeinschaftszentren und Bürgerbusse oder andere Mobilitätsansätze, aber auch Konzepte für die Ärzteversorgung und das Wohnen im Alter. Als Ergebnis unserer Entwicklungskonzepte und Machbarkeitsstudien wurden 2020 Förderbescheide des Landes Schleswig-Holstein für den MarktTreff in Glasau, das neue Dorfgemeinschaftshaus in Haale sowie den multifunktionalen Umbau der Alten Schule in Nindorf ausgestellt (bis zu 750.000 €).

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Ortskernentwicklungskonzept Nübbel

Die Gemeinde Nübbel erarbeitet derzeit ein Ortskernentwicklungskonzept (OEK). Ziel ist die Betrachtung der zukünftigen Entwicklung der Gemeinde sowie ihrer Nutzungen und Infrastruktureinrichtungen, damit die Gemeinde auch in Zukunft ein l(i)ebenswerter Ort für Alt und Jung ist. Dabei stehen neben einer allgemeinen Stärken- und Schwächenanalyse (SWOT-Analyse), der Darstellung relevanter (demografischer) Entwicklungstrends und der Analyse der Infrastruktureinrichtungen auch monetäre Interessen im Vordergrund: in Gestalt von „Schlüsselprojekten der Ortskernentwicklung“, die nach Abschluss des OEK zur Förderung z.B. durch die Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) oder die AktivRegion Eider- und Kanalregion Rendsburg beantragt werden.

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