5×5 – die Uni fragt, Experten antworten

Interview mit Klaus Mensing zum Thema „Lausitzer Kleinstädte – individuell, flexibel, wandlungsfähig“

In Zeiten der Corona-Krise gehen auch Universitäten ungewöhnliche Wege, da das komplette Sommersemester 2020 nur online stattfinden wird. Am Fachgebiet Stadtmanagement der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg, unter Leitung von Frau Prof. Dr. Silke Weidner, werden dazu neue Formate erprobt.

Um den Studierenden trotz Verbot der Präsenzlehre möglichst viel Input auf verschiedenen Kanälen zur Verfügung zu stellen werden Kurzinterviews / Podcasts mit Experten geführt – im Format 5×5: 1 Experte – 5 Fragen x 5 Minuten.

Juliane Ribbeck-Lampel, akademische Mitarbeiterin am Fachgebiet Stadtmanagement, hat Klaus Mensing zum Thema des ARL-Positionspapiers „Zukunft der (Stadt-)Zentren ohne Handel? Neue Impulse und Nutzungen für Zentren mit Zukunft“ interviewt.

Frau Prof. Weidner und Frau Ribbeck-Lampel bieten derzeit unter dem Thema „Lausitzer Kleinstädte – individuell, flexibel, wandlungsfähig“ ein Master-Projekt zum Spannungsfeld der Handels- und Stadtentwicklung an. Im Fokus stehen die Auswirkungen des strukturellen Wandels im Einzelhandel auf die Innenstädte in Kleinstädten der Lausitz. Anstoß bei der Projektentwicklung war das Positionspapier des Ad-hoc-Arbeitskreises „Zukunft der (Stadt-)Zentren ohne Handel? Neue Impulse und Nutzungen für Zentren mit Zukunft“ der LAG Nordwest der Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft (ARL). (vgl. Artikel „Was kommt, wenn der Handel geht?“ auf unserer Homepage)

Hören Sie hier das Interview:

 

Foto: Calau im südbrandenburgischen Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Quelle: Juliane Ribbeck-Lampel


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