Neue (Zwischen-)Nutzungen für die Innenstädte

Erfolgreiche Initiativen für mehr Leben und Frequenz in den Zentren

Die langjährigen Trends im Handel, verstärkt durch den Onlinehandel und aktuell die Corona-Pandemie, haben den Handel in den Zentren unter Druck gesetzt – es kommt zu Geschäftsaufgaben und Leerständen. Hier sind frische Ideen und Initiativen zur Belebung der Innenstädte notwendig, wobei der Impuls von den Kommunen kommen muss.

Wenn die Geschäfte weniger werden und die Leerstände zunehmen, geht es darum, Anreize zu schaffen, um neue Geschäfte und damit neue Zielgruppen und Frequenz in die Zentren zu locken: als Zwischen- oder Pop-up-Nutzung, aber auch durch attraktive Rahmenbedingungen für Start-ups mit dauerhafter Perspektive. Hierfür sind Starthilfen notwendig: z.B. durch Anmietung leerer Flächen durch die Kommunen und günstige Weitervermietung an neue Nutzer. Dafür ist kein riesiges Budget notwendig. Zudem ist gegenzurechnen, welche positiven Effekte sich für die vorhandenen Geschäfte und die Innenstadt insgesamt ergeben können, wenn neue Anbieter auftreten – oder wenn nichts passiert und Umsätze, Frequenzen und Immobilienwerte immer weiter nach unten gehen.

  • Unser anliegendes Special zeigt, wie es gehen kann. Denn CONVENT Mensing kennt erfolgreiche Beispiele. Zudem begleiten wir derzeit in Verden (Aller) den Wettbewerb „Probierstadt Verden“, bei dem die Stadt leere Immobilien anmietet und sie Zwischennutzern und Neugründungen für 2 bis 6 Monate kostenlos zur Verfügung stellt. Die ersten neuen Nutzer sind am 9. November 2020 gestartet und bieten neue Einkaufserlebnisse.

Lesen Sie dazu unser Themen-Special:
CONVENT Mensing: Special Neue (Zwischen-)Nutzungen für die City


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