Aktuell

Es gibt viele gute Konzepte und Ideen – häufig wird nichts daraus, weil es nicht gelingt, die Akteure zu aktivieren, ihre Ideen auch umzusetzen. Hier setzt CONVENT Mensing an.

Ein interkommunales Gewerbegebiet für Mitteldithmarschen

Das Amt Mitteldithmarschen hat CONVENT Mensing mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie für ein interkommunales Gewerbegebiet im Suchraum A 23 / B 431 / L 146 beauftragt. Hintergrund ist die Tatsache, dass einerseits derzeit keine ausreichenden und geeigneten Flächen zur Verfügung stehen und andererseits weder die Stadt Meldorf (Unterzentrum mit Teilfunktion als Mittelzentrum) noch die Gemeinde Albersdorf (Unterzentrum) als Zentrale Orte in der Lage sind, großflächige Gewerbegebiete zu entwickeln. Ziel der Machbarkeitsstudie ist das Aufzeigen eines erfolgversprechenden und raumplanerisch sinnvollen interkommunalen Gewerbegebietes – einschließlich Kooperationsvereinbarung mit Aufteilung der Kosten und Erträge sowie Aussagen zur Profilierung. Die Ziele sind klar formuliert; die Umsetzung erfolgt im Dialog mit den Akteuren in der Region.

Mehr zu diesem Projekt

Digitale Modellkommune Kirchbarkau

Digitalisierung wird immer wichtiger für Kommunen. Das Land Schleswig-Holstein fördert daher „digitale Modellkommunen“ – darunter die Gemeinde Kirchbarkau (südlich von Kiel). CONVENT Mensing unterstützt das Projekt „Smartes Baugebiet der Zukunft“ durch die Analyse der Ortsentwicklung – in Kooperation mit der ews group gmbh aus Lübeck und wilhelm.tel Norderstedt.

Mehr zu diesem Projekt

Zukunft des Einzelhandels in den Innenstädten

Klaus Mensing referiert bei der Region Hannover

Welche Instrumente können die Transformation der Innenstädte unterstützen? Aktuelle Initiativen zur Rettung von Handel und Gastronomie konzentrieren sich derzeit insbesondere auf finanzielle Leistungen, um Geschäftsschließungen zu verhindern. Darüber hinaus muss jedoch die gesamte Innenstadt in den Fokus genommen werden – entsprechend sind relevanten Innenstadtakteure wie Eigentümer, Kunden und Bewohner sowie kreative Stadtmacher mit einzubeziehen.

Auf der Online-Veranstaltung der Region Hannover „Zukunft für den Einzelhandel in den Innenstädten – Welche Instrumente helfen den Kommunen?“ am 25. Januar 2021 stellte Klaus Mensing das Instrument Zukunftsfonds Ortskernentwicklung Landkreis Osnabrück vor. In vier Wettbewerbsrunden dieses Förderprogramms von 2012 bis 2018 wurden in den Landkreiskommunen zahlreiche Maßnahmen an Immobilien, in Geschäften und im öffentlichen Raum realisiert: aufgrund einer Landkreis-Förderung von 40 % und einer privaten Kofinanzierung von je 30 % durch Eigentümer und Geschäftsleute. Der Wettbewerb wurde von CONVENT Mensing initiiert und begleitet.

Mehr zu diesem Projekt

Mobilität im ländlichen Raum gestalten

Umfrage zum Busangebot im Wittlager Land

Der WiLLi-Bus ist seit August 2018 Name und Programm für den Busverkehr im Wittlager Land, Region Osnabrück. Das Kürzel steht für „Wittlager-Land-Linien“ und umfasst Angebotsverbesserungen der bestehenden festen WiLLi-Bus-Linien sowie die Einführung des WiLLi-AnrufBus, der die festen Linien ergänzt und auch kleinere Ortschaften versorgt. Der AnrufBus fährt ebenfalls nach Fahrplan, muss jedoch bis eine Stunde vor Abfahrt telefonisch bestellt werden.

Vom 26. Oktober 2020 bis Mitte November wurden eine Online-Umfrage für die Bevölkerung sowie Befragungen der Fahrgäste in den festen Linien und im WiLLi-AnrufBus durchgeführt. Wie nutzen die Bürger*innen in Bad Essen, Bohmte und Ostercappeln den WiLLi-Bus, wie zufrieden sind sie und welche Wünsche für Verbesserungen und weitere Mobilitätsangebote bestehen?

Mehr zu diesem Projekt

Ein Ortskernentwicklungskonzept für die Gemeinde Hemme und die Kirchengemeinde St. Marien zu Hemme

Die Gemeinde Hemme und die Kirchengemeinde St. Marien zu Hemme haben angesichts der zukünftigen Herausforderungen ein Ortsentwicklungskonzept (OEK) erstellt. Im Fokus steht der Ortsteil an der B 5, der trotz der langgestreckten Form der Gemeinde als Ortszentrum zu verstehen ist. Im westlichen Bereich am Sandweg befinden sich die Alte Schule mit einer kleinen Sporthalle und der Sportplatz. Am östlichen Ortsausgang steht die St.-Marien-Kirche aus dem 14. Jahrhundert mit einem kleinen Pastorat. Dazwischen, direkt an der Dorfstraße, liegen die Freiwillige Feuerwehr sowie eine Tankstelle mit Tankshop und ein neu eröffnetes kleines Café.

Mehr zu diesem Projekt