Aktuell

Es gibt viele gute Konzepte und Ideen – häufig wird nichts daraus, weil es nicht gelingt, die Akteure zu aktivieren, ihre Ideen auch umzusetzen. Hier setzt CONVENT Mensing an.

Business Improvement District im Bremer „Viertel“

Optionen für ein Quartiersmanagement

 

Das „Viertel“ in Bremen ist ein lebendiges Quartier mit einer großen und individuellen Angebotsvielfalt aus Geschäften, Cafés, Restaurants und kulturellen Einrichtungen. Das erste Bremer BID im Viertel ist Anfang 2015 ausgelaufen. CONVENT Mensing hat im Auftrag der CS City-Service GmbH Bremen den Prozess für ein zukünftiges Quartiersmanagement im Viertel mit Werkstätten und einer Befragung der Gewerbetreibenden und Eigentümer begleitet. Das BID II war eine Option.

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Handlungsansätze zur Zukunftssicherung von Zentren im Ländlichen Raum

Sitzungsleitung von Klaus Mensing auf dem Deutschen Kongress für Geographie am 3. Oktober 2015 in Berlin

 

Klein- und Mittelstädte sind – insbesondere in ländlichen Räumen – regionale Entwicklungszentren und Impulsgeber für „ihre“ Region mit vielfältigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Funktionen. Attraktive und „funktionierende“ Zentren (Ortskerne und Innenstädte) haben hier als Zentrale Versorgungsbereiche wichtige Funktionen: als Lebensmittelpunkt, Visitenkarte und wichtiger Imageträger sowie Handels-, Dienstleistungs-und Wohnstandort. Als Folgen des demografischen Wandels, des Strukturwandels im Einzelhandel sowie eines zunehmenden Standortwettbewerbs ist vielerorts ein teilweise dramatischer Rückgang von Versorgungsfunktionen wie Geschäfte, Dienstleistungen, Gastronomie etc. in den Zentren zu beobachten – mit der Folge geschlossener Geschäfte, Leerstände oder Brachen.

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Masterplan Riemsloh 2030 für Jung und Alt

Ziele der PlanerWerkstatt in Melle-Riemsloh und des zu entwickelnden Masterplans sind ein auch zukünftig attraktiver Ortskern und eine bedarfsgerechte Infrastruktur in Melle-Riemsloh. Aufbauend auf die bereits erfolgte Ist-Analyse (Altersstruktur, Besatz, Leerstände etc.) werden konkrete Maßnahmen zur Belebung des Ortskerns, zur Beseitigung der Leerstände etc. erarbeitet und umgesetzt. Wichtige Themen sind Wohnen im Alter (Nachnutzung und Inwertsetzung des Bestandes sowie Neubau), Versorgung und Gesundheit sowie die Belange der Jugendlichen im Ort.

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Ortszentrum Oyten

Die Gemeinde Oyten plant ein neues Ortszentrum an der Hauptstraße, bestehend aus einigen Ankernutzungen von Einzelhandel, Dienstleistern und Gastronomie, sowie die Realisierung von Wohnungen und einen „Multifunktionsplatz“. Ein wesentliches Ziel ist dabei eine Steigerung der Frequenz im Ortszentrum und somit die Stärkung der Geschäfte. Das Vorhaben ist das Ergebnis eines städtebaulichen Wettbewerbs sowie eines Beteiligungsverfahrens und erfolgt in der Förderkulisse des Stadtumbau West.

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