Stadtdialog Bargteheide

CONVENT Mensing moderiert Workshop

Um über aktuelle Themen der Stadtentwicklung von Bargteheide zu informieren und mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen, wurde der „Stadtdialog Bargteheide“ gestartet. Auf dem 1. Stadtdialog Bargteheide zum Thema „Bahnhofsumfeld“ wurde auf einer Abendveranstaltung am 21. April 2016 öffentlich über die künftige Gestaltung der Bereiche östlich und westlich des Bahnhofs Bargteheide zur Vorbereitung einer Bauleitplanung diskutiert.

Ziel des Stadtdialogs ist es, den Bürgerinnen und Bürgern Planungsalternativen für die zukünftige Entwicklung ihrer Stadt vorzustellen und diese mit ihnen zu diskutieren, um ein fundiertes Stimmungsbild für Politik und Verwaltung zu gewinnen. Die Ergebnisse werden dann in den politischen Gremien weiter behandelt und entschieden.

Klaus Mensing moderierte die Veranstaltung.

 

Foto Bahnhofsgebäude: CONVENT Mensing
Foto der Veranstaltung: Petra Hübner, Stadt Bargteheide

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Handelsabend Bersenbrück

Der Einzelhandel und seine Standorte unterliegen fortwährenden Strukturveränderungen: Demografischer Wandel, Unternehmensnachfolge, Filialisierung und Onlinehandel lauten nur einige der Herausforderungen. Dabei stehen die Klein- und Mittelstädte im ländlichen Raum besonders unter Druck.

Auf dem ersten Handelsabend der Samtgemeinde Bersenbrück in Kooperation mit der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim am 10. November 2015 hat Klaus Mensing über aktuelle Trends und Entwicklungen in Einzelhandel und Onlinehandel referiert und Handlungsempfehlungen für Einzelhändler und Stadtmarketing gegeben. Bewährt hat sich eine Doppelstrategie: Online präsent sein und die Offline-Kompetenzen stärken – persönliche Beratung, Service und Einkaufserlebnis. Ziel ist, dass der Standort Innenstadt und einzelne Geschäfte online und offline sichtbar und erlebbar sind.

15-11-16 NOZ – Cybercrime und Onlinehandel beim Einzelhandestag

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Shopping und Städtetourismus in neuen Dimensionen

Fachtagung zum südlichen Überseequartier in der Hamburger HafenCity

 

Das geplante südliche Überseequartier in der Hamburger HafenCity bietet Potenziale für Shopping und Städtetourismus in neuen Dimensionen. Aber Großprojekte sind auch bekannt für Verzögerungen und Verteuerungen – nicht zuletzt in Hamburg. Rund 80 Experten aus Geographie, Stadtplanung und Immobilienwirtschaft diskutierten am 4. und 5. März 2016 in der HafenCity Universität nach den Grußworten von Hamburgs Stadtentwicklungssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt im Rahmen von Vorträgen, Diskussions-Panels und Exkursionen. Veran-staltet wurde die Fachtagung vom Deutschen Verband für Angewandte Geographie (DVAG e.V.) und der Hafen-City Universität. Klaus Mensing hat als Vorstandsbeauftragter des DVAG die Veranstaltung mit organisiert und moderiert.

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Der Zukunftsfonds Ortskernentwicklung 2.0 geht in die Schlussrunde

Der Endspurt des Zukunftsfonds hat begonnen. Zahlreiche Kommunen haben ihre vielfältigen Projekte zur Stärkung ihrer Innenstädte und Ortskerne bereits umgesetzt. Dabei wurden Internetauftritte geschaffen, die die Kaufkraft in die Einkaufsstraßen zurückholen sollen, aber auch ein umfassender Masterplan für einen Ortskern sowie verschiedene investive Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung einzelner Läden und des öffentlichen Raums. Befragungen der Bürgerinnen und Bürger geben zudem Aufschluss über die Situation im Ortskern; für einen Ort wurde ein Logo entwickelt, für einen anderen ein Image-Flyer erstellt.

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Wohnen mit Zukunft in alten Siedlungen

Das Format „Zukunftsforum“ hat sich bewährt

 

Wie zufrieden sind die Bewohner „alter“ Siedlungen oder Immobilien? Wie stellen sie sich ihr Wohnen im Alter vor? Darum ging es bei drei Zukunftsforen in Melle-City, Melle-Riemsloh und Wallenhorst im September 2015. Die Meinungen dazu sind so individuell wie die Menschen, die sich äußern. Während die einen so lange wie möglich in ihrem Haus wohnen und es altersgerecht und energetisch sanieren wollen, möchten die anderen ihre arbeitsintensive Immobilie mit großem Garten lieber zeitnah verkaufen und in eine barrierefreie, citynahe Wohnung mit kurzen Wegen zum Einkaufen und zu Gesundheitsdienstleistungen umziehen.

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Marketing für das Zentrum von Wallenhorst

Die Gemeinde Wallenhorst bei Osnabrück will durch gezielte Marketingaktivitäten ihr Ortszentrum stärken. Zielgruppen sind sowohl die eigene Bevölkerung, die die Angebote im Zentrum nicht ausreichend wahrnimmt, als auch Auswärtige, die häufig „an Wallenhorst vorbei“ in das Oberzentrum Osnabrück oder das Mittelzentrum Bramsche fahren.

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Business Improvement District im Bremer „Viertel“

Optionen für ein Quartiersmanagement

 

Das „Viertel“ in Bremen ist ein lebendiges Quartier mit einer großen und individuellen Angebotsvielfalt aus Geschäften, Cafés, Restaurants und kulturellen Einrichtungen. Das erste Bremer BID im Viertel ist Anfang 2015 ausgelaufen. CONVENT Mensing hat im Auftrag der CS City-Service GmbH Bremen den Prozess für ein zukünftiges Quartiersmanagement im Viertel mit Werkstätten und einer Befragung der Gewerbetreibenden und Eigentümer begleitet. Das BID II war eine Option.

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Handlungsansätze zur Zukunftssicherung von Zentren im Ländlichen Raum

Sitzungsleitung von Klaus Mensing auf dem Deutschen Kongress für Geographie am 3. Oktober 2015 in Berlin

 

Klein- und Mittelstädte sind – insbesondere in ländlichen Räumen – regionale Entwicklungszentren und Impulsgeber für „ihre“ Region mit vielfältigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Funktionen. Attraktive und „funktionierende“ Zentren (Ortskerne und Innenstädte) haben hier als Zentrale Versorgungsbereiche wichtige Funktionen: als Lebensmittelpunkt, Visitenkarte und wichtiger Imageträger sowie Handels-, Dienstleistungs-und Wohnstandort. Als Folgen des demografischen Wandels, des Strukturwandels im Einzelhandel sowie eines zunehmenden Standortwettbewerbs ist vielerorts ein teilweise dramatischer Rückgang von Versorgungsfunktionen wie Geschäfte, Dienstleistungen, Gastronomie etc. in den Zentren zu beobachten – mit der Folge geschlossener Geschäfte, Leerstände oder Brachen.

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Masterplan Riemsloh 2030 für Jung und Alt

Ziele der PlanerWerkstatt in Melle-Riemsloh und des zu entwickelnden Masterplans sind ein auch zukünftig attraktiver Ortskern und eine bedarfsgerechte Infrastruktur in Melle-Riemsloh. Aufbauend auf die bereits erfolgte Ist-Analyse (Altersstruktur, Besatz, Leerstände etc.) werden konkrete Maßnahmen zur Belebung des Ortskerns, zur Beseitigung der Leerstände etc. erarbeitet und umgesetzt. Wichtige Themen sind Wohnen im Alter (Nachnutzung und Inwertsetzung des Bestandes sowie Neubau), Versorgung und Gesundheit sowie die Belange der Jugendlichen im Ort.

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