Ausgezeichnetes Ostercappelner Kaufhaus

Innovatives Managementkonzept für den Ortskern

 

Das Ostercappelner Kaufhaus, ein Zusammenschluss der Kaufleute und Eigentümer im Ortskern der Gemeinde Ostercappeln, ist ein „ausgezeichneter Ort“! Im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ ist das Projekt als einer von 100 Preisträgern geehrt worden und liefert zum Thema „Innovationen querfeldein – Ländliche Räume neu gedacht“ in der Kategorie Wirtschaft eine Antwort auf die Frage, wie Ortskerne und Versorgungszentren in ländlichen Regionen attraktiv gehalten werden können.

Diese Auszeichnung ist ein weiterer Meilenstein in der erfolgreichen Arbeit der Standortgemeinschaft und des „Centermanagements“: Nach Gründung und Anschub durch CONVENT Mensing und den Landkreis Osnabrück in den PlanerWerkstätten des „Zukunftschecks Ortskernentwicklung“ 2009 und Erarbeitung eines Masterplans zur Stärkung des zentralen Versorgungsbereichs rund um den historischen Kirchplatz konnten durch Förderung durch die Quartiersinitiative Niedersachsen und den Zukunftsfonds Ortskernentwicklung zahlreiche investive Maßnahmen an Geschäften und Immobilien sowie im öffentlichen Raum realisiert werden. Das Motto: „Starke Mitte – Lebenswertes Zentrum“!

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Frische Ideen für den Ortskern

Das achte Bad Laerer Zukunftsforum Ortskern bringt neue Impulse

 

Welche Geschäfte fehlen in Bad Laer? Wie können wir Folgenutzungen für die Leerstände in den Ort holen? Wie kommunizieren wir die Erfolge der Stadtsanierung? Und wer kümmert sich eigentlich darum? Auf dem mit ca. 80 Teilnehmenden gut besuchten 8. Bad Laerer Zukunftsforum zum Handlungsfeld Ortskern am 28. Januar 2015 wurde viel geredet und diskutiert – und auch gemeckert.

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IHK-Zertifikatslehrgang Citymanager / Quartiersmanager 2015

Vom 9. Februar bis 27. April 2015 findet der diesjährige IHK-Zertifikatslehrgang Citymanager / Quartiersmanager (IHK) statt. Klaus Mensing hielt am 24. Februar zusammen mit Martin A. Prenzler (City-Gemeinschaft Hannover e. V.) einen Vortrag zum Thema Analysen, Konzepte und Instrumente für die Quartiersentwicklung, gegliedert in die Aspekte

• Analyse + Bewertung des Standortes, inkl. quartiersrelevante Kennzahlen
• Von der Analyse zum Konzept
• Aktivierung der Akteure für ihr Quartier
• Besatz- und Leerstandsmanagement
• Initiativen und (Förder-)Instrumente
• Mobilisierung weiterer Partner
• Praxisbericht: Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung in der Innenstadt Hannovers

und ist zudem Mitglied der Jury, die am 27. April 2015 tagt.

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Stärkung Ländlicher Siedlungen

Im Zentrum des Meller Ortsteils Riemsloh (ca. 3.500 Einwohner, darunter 2.500 Einwohner im Kernort) haben der demografische Wandel und die Trends im Einzelhandel sichtbare Zeichen gesetzt. Mit Schwerpunkt auf der Ortskernentwicklung soll nun ein Masterplan Riemsloh für Jung und Alt erarbeitet werden. Damit auch zukünftig ein attraktiver Ortskern und eine bedarfsgerechte Infrastruktur im Stadtteil vorhanden sind, werden aufbauend auf eine Ist-Analyse (Altersstruktur, Leerstände etc.) konkrete Maßnahmen zur Belebung des Ortskerns erarbeitet und umgesetzt. Wichtige Themen sind Wohnen im Alter (Nachnutzung und Inwertsetzung des Bestandes sowie Neubau), Versorgung und Gesundheit.

Das Projekt wird gefördert durch den Zukunftsfonds Ortskernentwicklung und unterstützt durch CONVENT Mensing und den Landkreis Osnabrück.

Foto: Stadt Melle

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Kommunale Einzelhandelskonzepte in der Praxis

Klaus Mensing moderiert Veranstaltung der Oldenburgischen IHK

 

Für kommunale Einzelhandelskonzepte gibt es viele rationale Argumente – gleichwohl kommt es immer wieder zu emotional geführten Diskussionen, wenn Investoren großflächige Einzelhandelsprojekte ansiedeln möchten. Die Veranstaltung „Kommunale Einzelhandelskonzepte“ der Oldenburgischen IHK am 17. Dezember 2014 diente dem Erfahrungsaustausch mit Vertretern dreier Kommunen, in denen Einzelhandelskonzepte vom Rat beschlossen worden sind.

Klaus Mensing hat die Veranstaltung fachlich begleitet und moderiert.

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Neue Nutzungen im historischen Bestand

Die Lage: Eine ehemalige Geschäftsstraße mit attraktiven historischen Wohngebäuden am Rande des Ortskerns, deren zunehmende Funktionsverluste und Geschäfts-Leerstände im Erdgeschoss negativ auf den Ortskern ausstrahlen.

In Bad Essen erarbeitet CONVENT Mensing daher mit einem Arbeitskreis aus Vertretern der Gemeinde, des Gewerbevereins und des Landkreises Osnabrück ein „Entwicklungskonzept Nikolaistraße“, um im Dialog mit den Immobilieneigentümern neue machbare Nutzungen zu finden – darunter auch die Umnutzung leerer Geschäfte zu Wohnraum.

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„Jung kauft Alt“ in Bad Laer – eine Zwischenbilanz

Neues Leben in alten Immobilien

 

Das Förderprogramm „Jung kauft Alt“ der Gemeinde Bad Laer hat sich bewährt: Gut zwei Jahre nach dem Start sind Ende Oktober 2014 mittlerweile 13 von 14 Anträgen bewilligt; ein Antrag konnte aufgrund der Förderrichtlinie nicht bewilligt werden. Fünf der beantragenden Familien haben aus anderen Städten und Gemeinden ihren Wohnsitz nach Bad Laer verlagert. Wenngleich auch fünf der vorherigen Immobilieneigentümer aus Bad Laer weggezogen sind, ist die Bilanz dennoch positiv: Denn die zuziehenden Paare haben zumeist Kinder mitgebracht. Ein weiterer positiver Effekt ist, dass die Bausubstanz durch neue Bewohner in den alten Häusern erhalten und gleichzeitig die Bevölkerung verjüngt wird.

Dieses mittlerweile in der Fachwelt bekannte Programm der Gemeinde Hiddenhausen wurde in Bad Laer weiter entwickelt zu der Strategie „Komfortabel Wohnen für Jung und Alt”. Ziel dieser Strategie, die seit Herbst 2011 läuft, ist die vorausschauende Revitalisierung des Wohnungsbestandes, indem im Dialog mit den älteren Bewohnern und Eigentümern der Einfamilienhäuser nach Wohnalternativen in Bad Laer gesucht wird und auf der anderen Seite junge Familien und andere Folgenutzer für die Bestandsimmobilien angesprochen und gefördert werden (mit dem Programm „Jung kauft Alt“). Denn in Bad Laer gibt es praktisch keine leerstehenden Wohnimmobilien – es werden jedoch absehbar Immobilien auf den Markt kommen.
 
CONVENT Mensing hat hierfür den fachlichen Input geliefert und übernimmt das laufende Management („Kümmerer“) – in Kooperation mit dem Netzwerk aus Gemeinde, Haus und Grund Osnabrück, Hawes Architekten und dem Landkreis Osnabrück.

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IHK-OrtsCheck „Bedeutung des Onlinehandels für den ländlichen Raum“

Im Rahmen des IHK-Projekts „Bedeutung des Onlinehandels für den ländlichen Raum“ hat CONVENT Mensing in Zusammenarbeit mit der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim in ausgewählten Kommunen OrtsChecks durchgeführt und auf der Grundlage einer „Checkliste“ Ortskerne und Innenstädte insbesondere im Hinblick auf deren Wettbewerbsfähigkeit im Zeitalter des wachsenden Online-Handels bewertet.

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Stärkung der Innenstädte und Ortskerne

Neue Arbeitshilfe für Kommunen erschienen

 

Attraktive und funktionierende Ortskerne und Innenstädte spielen für die Zentralen Orte eine wichtige Rolle und sind ein wichtiger Standortfaktor im Wettbewerb um Bevölkerung und Arbeitskräfte. Als Folgen des demografischen Wandels, des Strukturwandels im Einzelhandel sowie eines zunehmenden Standortwettbewerbs ist vielerorts ein Rückgang von Versorgungsfunktionen wie Geschäften, Dienstleistungen, Gastronomie etc. in den Ortskernen zu beobachten. Die Konsequenzen sind geschlossene Geschäfte, Leerstände oder Brachen. Sind die Anfänge erst einmal sichtbar, hat der Niedergang eines Ortskerns oftmals bereits begonnen.

Die Arbeitshilfe für Kommunen bietet den handelnden Akteuren in Städten und Gemeinden einen Überblick über bewährte Strategien und Instrumente, um die Ortskerne und Innenstädte aus eigener Kraft zu erhalten und so das Lebensumfeld im gesamten Zentralen Ort attraktiv gestalten zu können.

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Moderierte Werkstatt zur Einzelhandelsentwicklung in Bohmte

CONVENT Mensing moderiert derzeit eine Werkstatt zur Einzelhandelsentwicklung in der Gemeinde Bohmte (LK Osnabrück). Dabei geht es um die Erweiterungswünsche eines lokalen Anbieters, weitere Projektentwicklungen an unterschiedlichen Standorten sowie mögliche Folgenutzungen.

Im Dialog mit Betreiber und Projektentwickler sowie Gemeinde, Werbegemeinschaft und ansässigen Eigentümern erarbeiten wir machbare Standortoptionen. Gleichzeitig sprechen wir andere Anbieter im Ort an, um diese als Folgenutzer zu gewinnen.

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