Stärkung der Innenstadt Bad Fallingbostel

Am 8. September 2015 fand in Bad Fallingbostel eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Stärkung der Innenstadt Bad Fallingbostel“ statt – eine Kooperation der Stadt Bad Fallingbostel mit der IHK Lüneburg-Wolfsburg und der Arbeitsgemeinschaft für Wirtschaft und Verkehr Bad Fallingbostel e. V. (ARGE). Klaus Mensing hat mit dem „Zukunftscheck Ortskernentwicklung im Landkreis Osnabrück“ ein beispielhaftes Instrument zur Unterstützung wettbewerbsfähiger Städte, Gemeinden und Werbegemeinschaften vorgestellt, an dem sich Bad Fallingbostel orientieren könnte.

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Förderprogramm für starke Zentren

Erste Maßnahmen des Zukunftsfonds Ortskernentwicklung 2.0 realisiert

Der Zukunftsfonds Ortskernentwicklung im Landkreis Osnabrück fördert investive Maßnahmen in Geschäfte und Immobilien zur Stärkung der Zentren mit 40 %. Je 30 % übernehmen Kommunen und Private. CONVENT Mensing begleitet auch den 2. Wettbewerb fachlich und organisatorisch. Bereits jetzt, vor Ablauf des Förderzeitraums im Februar 2016, sind sichtbare Erfolge zu verzeichnen:

Die Stadt Bramsche hat mit einer Kampagne für längere und einheitliche Öffnungszeiten am Samstag die Wünsche der Kunden aufgegriffen: 36 Geschäfte beteiligen sich – Kundenfrequenz und Umsatz sind gestiegen. Zudem wurden in der City zwei Hotspots eingerichtet, die kostenloses WLAN anbieten. Hinzu kommt eine mobile Homepage. Motto: „Bramsche – Service immer online“. (s. Foto)

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Neugestaltung der südlichen Bremer Straße in Bohmte

Klaus Mensing moderiert den Beteiligungsprozess

 

Die Bremer Straße ist die Einkaufsmeile der Gemeinde Bohmte im Osnabrücker Land, bekannt durch Shared Space. Nachdem der nördliche Teil der Bremer Straße erfolgreich als Shared Space umgestaltet worden ist, soll auch der südliche Teil überplant werden. Hierfür moderiert CONVENT Mensing einen Beteiligungsprozess, um die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger in einem intensiven Dialog einzubeziehen. Der fachliche Input erfolgt durch das Büro SHP Ingenieure aus Hannover.

Bislang wurden in zwei Ortsteilwerkstätten vielfältige Anregungen zusammengestellt. Dabei ging es insbesondere um die Führung der Radwege und das Thema Kundenparkplätze. Erschwerende Rahmenbedingung ist das starke Durchgangsverkehrsaufkommen mit einem hohen Anteil an Schwerlastverkehr. Neben den verkehrstechnischen Aspekten geht es auch um gestalterische Fragen wie Begrünung und Aufenthaltsqualität.

Link zum Projekt auf der Gemeinde-Homepage

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Auch wachsende Städte altern – mit Konsequenzen für den Wohnungsbestand

Vortrag von Klaus Mensing zum Thema „Wohnlotsen“

 

Der Kreis Stormarn wird – wie das nördliche Hamburger Umland insgesamt – in den nächsten Jahren weiter wachsen. Der Kreis hat daher eine „Anpassungsstrategie für den Siedlungs- und Wohnungsbau im demografischen Wandel“ erarbeiten lassen. Neben Neubaugebieten geht es dabei auch um die Revitalisierung des innerörtlich gelegenen Wohnungsbestandes. Denn bei allem Wachstum altern die Gemeinden im nördlichen Umland, die Haushalte werden kleiner und es sind Angebote für komfortables Wohnen im Alter gefragt.

Klaus Mensing hat auf der Abschlussveranstaltung am 1. Juli 2015 in Bad Oldesloe einen Vortrag über das Projekt „Komfortabel Wohnen für Jung und Alt in Bad Laer“ gehalten. Dabei geht es darum, dass die Gemeinde eine „Wohnlotsenfunktion“ übernimmt: Beratung von Senioren zu alternativen Wohnmöglichkeiten im Ort und parallel Gespräche mit Investoren zur Entwicklung seniorengerechter Neubauprojekte. Ziel ist es, frühzeitig mit älteren Menschen und Investoren ins Gespräch zu kommen, um das Angebot seniorengerechter Wohnungen mit der Nachfrage aus dem Ort in Deckung zu bringen.

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Bedeutung des Onlinehandels für den ländlichen Raum

Jahrestagung des AK Geographische Handelsforschung

Der Onlinehandel wächst dynamisch – für gewachsene Handelsstandorte im ländlichen Raum eine besondere Herausforderung. Wie nutzen Kunden das Internet zum Einkaufen? Wie stellt sich der stationäre Einzelhandel vor Ort darauf ein? Welche Besatz- und Aufenthaltsqualität müssen die Stadtzentren und Ortskerne in Zukunft bieten, um im Wettbewerb attraktiv zu bleiben? Diese Entwicklungen stellen nicht nur den Handel vor große Herausforderungen – auch in Planung und Wissenschaft müssen bisherige Ansätze, Modelle und Theorien überdacht werden.

Die Jahrestagung des Arbeitskreises Geographische Handelsforschung der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) am 19. und 20. Juni 2015 in Osnabrück bot eine Plattform zur Diskussion dieser Fragestellungen. Klaus Mensing hat zum Thema „Die Bedeutung des Onlinehandels für den ländlichen Raum“ referiert und die Ergebnisse gemeinsamer Pilotstudien mit dem Landkreis Osnabrück und der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim vorgestellt.

Tagungsprogramm und Anmeldeformular

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Moderation von Beteiligungsprozessen und Fachtagungen

Im Frühjahr 2015 ist CONVENT Mensing mit zwei Moderationen beauftragt worden:

  • Öffentliche Veranstaltung zur Ansiedlung eines großflächigen Einzelhandelsvorhabens in der Hansestadt Lüneburg.
  • Beteiligungsprozess „Neugestaltung der südlichen Bremer Straße“ in der Gemeinde Bohmte.

Klaus Mensing ist zudem ein kompetenter Moderator von Fachtagungen und Podiumsdiskussionen. Und auf Wunsch übernimmt CONVENT Mensing auch das komplette Tagungsmanagement inkl. Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit.

  • Veranstaltung „Kommunale Einzelhandelskonzepte“ der Oldenburgischen IHK am 17. Dezember 2014 mit Vertretern dreier Kommunen.

Foto: H.-H. Buhr, IHK Hannover

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Ausgezeichnetes Ostercappelner Kaufhaus

Innovatives Managementkonzept für den Ortskern

 

Das Ostercappelner Kaufhaus, ein Zusammenschluss der Kaufleute und Eigentümer im Ortskern der Gemeinde Ostercappeln, ist ein „ausgezeichneter Ort“! Im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ ist das Projekt als einer von 100 Preisträgern geehrt worden und liefert zum Thema „Innovationen querfeldein – Ländliche Räume neu gedacht“ in der Kategorie Wirtschaft eine Antwort auf die Frage, wie Ortskerne und Versorgungszentren in ländlichen Regionen attraktiv gehalten werden können.

Diese Auszeichnung ist ein weiterer Meilenstein in der erfolgreichen Arbeit der Standortgemeinschaft und des „Centermanagements“: Nach Gründung und Anschub durch CONVENT Mensing und den Landkreis Osnabrück in den PlanerWerkstätten des „Zukunftschecks Ortskernentwicklung“ 2009 und Erarbeitung eines Masterplans zur Stärkung des zentralen Versorgungsbereichs rund um den historischen Kirchplatz konnten durch Förderung durch die Quartiersinitiative Niedersachsen und den Zukunftsfonds Ortskernentwicklung zahlreiche investive Maßnahmen an Geschäften und Immobilien sowie im öffentlichen Raum realisiert werden. Das Motto: „Starke Mitte – Lebenswertes Zentrum“!

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Frische Ideen für den Ortskern

Das achte Bad Laerer Zukunftsforum Ortskern bringt neue Impulse

 

Welche Geschäfte fehlen in Bad Laer? Wie können wir Folgenutzungen für die Leerstände in den Ort holen? Wie kommunizieren wir die Erfolge der Stadtsanierung? Und wer kümmert sich eigentlich darum? Auf dem mit ca. 80 Teilnehmenden gut besuchten 8. Bad Laerer Zukunftsforum zum Handlungsfeld Ortskern am 28. Januar 2015 wurde viel geredet und diskutiert – und auch gemeckert.

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IHK-Zertifikatslehrgang Citymanager / Quartiersmanager 2015

Vom 9. Februar bis 27. April 2015 findet der diesjährige IHK-Zertifikatslehrgang Citymanager / Quartiersmanager (IHK) statt. Klaus Mensing hielt am 24. Februar zusammen mit Martin A. Prenzler (City-Gemeinschaft Hannover e. V.) einen Vortrag zum Thema Analysen, Konzepte und Instrumente für die Quartiersentwicklung, gegliedert in die Aspekte

• Analyse + Bewertung des Standortes, inkl. quartiersrelevante Kennzahlen
• Von der Analyse zum Konzept
• Aktivierung der Akteure für ihr Quartier
• Besatz- und Leerstandsmanagement
• Initiativen und (Förder-)Instrumente
• Mobilisierung weiterer Partner
• Praxisbericht: Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung in der Innenstadt Hannovers

und ist zudem Mitglied der Jury, die am 27. April 2015 tagt.

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Stärkung Ländlicher Siedlungen

Im Zentrum des Meller Ortsteils Riemsloh (ca. 3.500 Einwohner, darunter 2.500 Einwohner im Kernort) haben der demografische Wandel und die Trends im Einzelhandel sichtbare Zeichen gesetzt. Mit Schwerpunkt auf der Ortskernentwicklung soll nun ein Masterplan Riemsloh für Jung und Alt erarbeitet werden. Damit auch zukünftig ein attraktiver Ortskern und eine bedarfsgerechte Infrastruktur im Stadtteil vorhanden sind, werden aufbauend auf eine Ist-Analyse (Altersstruktur, Leerstände etc.) konkrete Maßnahmen zur Belebung des Ortskerns erarbeitet und umgesetzt. Wichtige Themen sind Wohnen im Alter (Nachnutzung und Inwertsetzung des Bestandes sowie Neubau), Versorgung und Gesundheit.

Das Projekt wird gefördert durch den Zukunftsfonds Ortskernentwicklung und unterstützt durch CONVENT Mensing und den Landkreis Osnabrück.

Foto: Stadt Melle

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