Zukunftsfonds Ortskernentwicklung Landkreis Osnabrück

Abschlussveranstaltung am 13. Februar 2014

 

Der Zukunftsfonds Ortskernentwicklung unterstützt wettbewerbsfähige Städte und Gemeinden. Die 40-prozentige Förderung des Landkreises Osnabrück ermöglicht Kommunen, Gewerbetreibenden und Eigentümern, durch Investitionen in Immobilien, Geschäfte und den öffentlichen Raum ihre Zentren fit für die zukünftigen Anforderungen zu machen. So lautet der Tenor der Abschlussveranstaltung des Zukunftsfonds, die am 13. Februar 2014 mit rund 80 Teilnehmenden im Kreishaus stattfand – in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Nordwest der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL).

Hier finden Sie den
Flyer Abschlussveranstaltung Zukunftsfonds
und den
InfoDienst Abschlussveranstaltung Zukunftsfonds.

Mehr zu diesem Projekt

Förderanreize für starke Zentren

Neuauflage des Zukunftsfonds Ortskernentwicklung gestartet

Die Preisträger des Wettbewerb 2014 / 2015 Zukunftsfonds Ortskernentwicklung 2.0 Landkreis Osnabrück stehen fest: Nach intensiver Diskussion hat die Jury auf ihrer Sitzung am 16. Oktober im Kreishaus ihre Bewertung präsentiert. Der Landkreis fördert mit dem Zukunftsfonds investive und nicht investive Maßnahmen zur Stärkung des Geschäftsbesatzes und der Aufenthaltsqualität in den Ortskernen und Innenstädten mit einem Zuschuss von 40 Prozent – insgesamt 80.000 EUR. Je 30 Prozent steuern die Kommunen und die privaten Eigentümer und Gewerbetreibenden bei.

Von den 15 Kommunen, die sich mit Ihrer Werbe- oder Standortgemeinschaft beworben hatten, erhalten Bohmte, Melle-Buer, Melle-Riemsloh, Ostercappeln und Quakenbrück eine ungekürzte Förderung. Sieben weitere Kommunen erhalten eine gekürzte Förderung. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung:

Pressemitteilung Jurysitzung Zukunftsfonds.

CONVENT Mensing begleitet den Prozess fachlich – wie bereits beim Pilotwettbewerb 2012 / 2013: Ausschreibung, laufende Unterstützung, Öffentlichkeitsarbeit, Vorprüfung der Bewerbungen und Vorbereitung der Jury-Sitzung.

Mehr zu diesem Projekt

IHK-Zertifikatslehrgang Citymanager / Quartiersmanager 2014

Vom 12. bis zum 28. Februar 2014 fand der jährliche IHK-Zertifikatslehrganges Citymanager / Quartiersmanager (IHK) statt. Klaus Mensing hielt am 14. Februar einen Vortrag zum Thema Konzepte und Kennzahlen für die Quartiersentwicklung, gegliedert in die Aspekte

  • Analyse und Bewertung des Standortes
  • Kennzahlen und Konzepte
  • Bestandsaufnahme Leerstandsmanagement
  • Mobilisierung weiterer Partner

und war zudem Mitglied der Jury, die am 28. April 2014 tagte.

Mehr zu diesem Projekt

Belebung des Ortskerns Melle-Buer

Ein schöner historischer Ortskern – mit immer weniger Nutzungen und alternden Bewohnern in ebenso alternden Immobilien. Aufgrund der bestehenden Trends beim Einzelhandel und im Demografischen Wandel ist diese Ausgangssituation durchaus typisch für viele Orte.

Im Rahmen der PlanerWerkstätten Zukunftscheck Ortskernentwicklung hat sich ein Kreis Aktiver im Meller Stadtteil Buer gefunden, um mit konkreten Maßnahmen die Belebung des Ortskerns und die Revitalisierung der Bausubstanz rund um die Kirchhofburg zu erreichen: durch Belebung der Gastronomie als Frequenzbringer und zur Erhöhung der Verweildauer im Ortskern, auch durch temporäre Events, Folgenutzungen für die bestehenden und absehbaren Geschäfts-Leerstände, Revitalisierung ortskernnaher Immobilien plus neues Wohnen für Jung und Alt, Verbesserung der Zugänglichkeit der Nutzungen in der Kirchhofburg für alle Generationen sowie ein Ortskern-Marketing plus professionelle Vermarktung einzelner Immobilien. Inzwischen konnte sogar ein gut frequentierter Wochenmarkt ins Leben gerufen werden.

Das Motto: Buers Mitte erleben.

Mehr zu diesem Projekt

E-Commerce und Innenstädte: Trends und Handlungsansätze

Klaus Mensing referiert bei „Ab in die Mitte! Niedersachsen 2.0 NetzWerkStadt“

Auf der Abschlussveranstaltung 2013 mit Preisverleihung 2014 des Wettbewerbs „Ab in die Mitte! Niedersachsen 2.0 NetzWerkStadt“ am 3. Februar 2014 in Westerstede hielt Klaus Mensing den Fachvortrag „Welche Rolle spielt der E-Commerce für die Innenstädte? Trends und Handlungsansätze“.

Im Anschluss wurden die sechs Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs von Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Olaf Lies, gemeinsam mit dem Präsidenten des Handelsverbands Niedersachsen-Bremen, Jürgen aus dem Kahmen, ausgezeichnet. Gewonnen haben Diepholz, Friesoythe, Nordenham, Peine, Salzgitter und Samtgemeinde Elbtalaue.

Mehr zu diesem Projekt

Instrumente für starke Ortskerne

Klaus Mensing referierte beim NIHK-Raumordnungsforum am 5. Dezember 2013

„Akteure begeistern – Kräfte bündeln – Immobilien bewegen: Instrumente für starke Ortskerne“. Unter diesem Titel referierte Klaus Mensing beim NIHK-Raumordnungsforum „Starke Ortskerne 2.0“ am 5. Dezember in Hannover. Inhalte des Vortrags waren die Ergebnisse des Zukunftsfonds Ortskernentwicklung im Landkreis Osnabrück, die aktuellen Zwischenergebnisse der ARL-Arbeitsgruppe „Die Funktion der Ortskerne für die Stabilisierung Zentraler Orte“ sowie die Ergebnisse laufender Händler- und Kundenbefragungen im Osnabrücker Land zum Thema „Bedeutung des Onlinehandels für die Zukunft der Ortskerne“.

Mehr zu diesem Projekt

Gründung einer Standortinitiative im Gewerbegebiet Oehleckerring in Hamburg

Die Zukunftssicherung des Standortes, der Unternehmen und der Immobilien ist das Ziel. Die Standortinitiative Oehleckering ist Interessenvertretung und Sprachrohr, um gemeinsam unterschiedlichste Anliegen des Standortes nach vorn zu bringen: Standortmarketing, Unternehmensinteressen, Erreichbarkeit, ÖPNV-Anbindung und mehr – Maßnahmen mit klarem Nutzen für die beteiligten Unternehmen, Eigentümer und Mieter.

Mehr zu diesem Projekt

Gemeindeentwicklungs-Strategie Bad Laer 2030

Der Rat der Gemeinde Bad Laer hat auf seiner Klausur am 15. November die Eckpunkte für die „Gemeindeentwicklungs-Strategie Bad Laer 2030“ diskutiert. Neben der Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen für die kurzfristige Entwicklung und Mobilisierung von Bauland sowie die Inwertsetzung des Wohnungsbestands für alle Altersklassen und Nachfragetypen ist die Strategie auch die längerfristige Basis für die Flächenplanung der nächsten 15 bis 20 Jahre – als Vorstufe für die Neuaufstellung des Flächennutzungs-Plans.

Lebendige Wohnstandorte für Singles, Familien, Senioren und Fachkräfte, attraktive Gewerbeflächen für neue Arbeitsplätze, Versorgungseinrichtungen für Kinder, Familien und Senioren, ein lebenswerter Ortskern, die soziale Infrastruktur, Angebote als Bäderstandort und für Touristen, Freizeit, Kultur und Sport, Erreichbarkeit und Mobilität und mehr. So lauten die Ziele, die auch in Zukunft ein „entspanntes Genießen“ in Bad Laer ermöglichen sollen.

Mehr zu diesem Projekt

Neue Perspektiven für alte Einfamilienhausgebiete

Klaus Mensing stellt neue Strategien auf Tagung in Loccum vor

Die Weiterentwicklung  älterer Einfamilienhausgebiete ist ein neues Handlungsfeld, das bislang erst ansatzweise im Fokus der Kommunen und der Wohnungswirtschaft ist. Die Trends sind bekannt: Die Wohnbevölkerung altert – und die Immobilien altern mit. In vielen Ein- und Mehrfamilienhäusern wohnen nur noch Ältere, wodurch der Generationenwechsel verlangsamt und  das Wohnungsangebot de facto verknappt wird. Denn gleichzeitig suchen junge Familien, Paare und Singles Immobilien – am liebsten mittendrin mit kurzen Wegen zum Einkaufen und zur Schule anstatt im Neubaugebiet am Ortsrand. Zudem produzieren die Neubauten von heute am Rand angesichts der rückläufigen Nachfrage nach Wohnungen die Leerstände von morgen im Bestand, der häufig zentral zu den Versorgungseinrichtungen und Geschäften im Zentrum liegt. Diese Herausforderung betrifft Klein- und Mittelstädte ebenso wie Großstädte mit „überalterten“ Stadtteilen.

Auf der Tagung der Evangelischen Akademie Loccum „Umbau am Stadtrand? Perspektiven für Einfamilienhaus-Wohngebiete in schrumpfenden Klein- und Mittelstädten“  am 16. bis 18. Oktober 2013 hat Klaus Mensing gemeinsam mit Frank Scheckelhoff von der Gemeinde Bad Laer die Strategie „Komfortabel wohnen für Jung und Alt in Bad Laer“ vorgestellt und diskutiert. (Foto: Thorsten Mantz)

Mehr zu diesem Projekt