Belebung des Ortskerns Melle-Buer

Ein schöner historischer Ortskern – mit immer weniger Nutzungen und alternden Bewohnern in ebenso alternden Immobilien. Aufgrund der bestehenden Trends beim Einzelhandel und im Demografischen Wandel ist diese Ausgangssituation durchaus typisch für viele Orte.

Im Rahmen der PlanerWerkstätten Zukunftscheck Ortskernentwicklung hat sich ein Kreis Aktiver im Meller Stadtteil Buer gefunden, um mit konkreten Maßnahmen die Belebung des Ortskerns und die Revitalisierung der Bausubstanz rund um die Kirchhofburg zu erreichen: durch Belebung der Gastronomie als Frequenzbringer und zur Erhöhung der Verweildauer im Ortskern, auch durch temporäre Events, Folgenutzungen für die bestehenden und absehbaren Geschäfts-Leerstände, Revitalisierung ortskernnaher Immobilien plus neues Wohnen für Jung und Alt, Verbesserung der Zugänglichkeit der Nutzungen in der Kirchhofburg für alle Generationen sowie ein Ortskern-Marketing plus professionelle Vermarktung einzelner Immobilien. Inzwischen konnte sogar ein gut frequentierter Wochenmarkt ins Leben gerufen werden.

Das Motto: Buers Mitte erleben.

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E-Commerce und Innenstädte: Trends und Handlungsansätze

Klaus Mensing referiert bei „Ab in die Mitte! Niedersachsen 2.0 NetzWerkStadt”

Auf der Abschlussveranstaltung 2013 mit Preisverleihung 2014 des Wettbewerbs „Ab in die Mitte! Niedersachsen 2.0 NetzWerkStadt” am 3. Februar 2014 in Westerstede hielt Klaus Mensing den Fachvortrag „Welche Rolle spielt der E-Commerce für die Innenstädte? Trends und Handlungsansätze“.

Im Anschluss wurden die sechs Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs von Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Olaf Lies, gemeinsam mit dem Präsidenten des Handelsverbands Niedersachsen-Bremen, Jürgen aus dem Kahmen, ausgezeichnet. Gewonnen haben Diepholz, Friesoythe, Nordenham, Peine, Salzgitter und Samtgemeinde Elbtalaue.

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Instrumente für starke Ortskerne

Klaus Mensing referierte beim NIHK-Raumordnungsforum am 5. Dezember 2013

„Akteure begeistern – Kräfte bündeln – Immobilien bewegen: Instrumente für starke Ortskerne“. Unter diesem Titel referierte Klaus Mensing beim NIHK-Raumordnungsforum „Starke Ortskerne 2.0“ am 5. Dezember in Hannover. Inhalte des Vortrags waren die Ergebnisse des Zukunftsfonds Ortskernentwicklung im Landkreis Osnabrück, die aktuellen Zwischenergebnisse der ARL-Arbeitsgruppe „Die Funktion der Ortskerne für die Stabilisierung Zentraler Orte“ sowie die Ergebnisse laufender Händler- und Kundenbefragungen im Osnabrücker Land zum Thema „Bedeutung des Onlinehandels für die Zukunft der Ortskerne“.

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Gründung einer Standortinitiative im Gewerbegebiet Oehleckerring in Hamburg

Die Zukunftssicherung des Standortes, der Unternehmen und der Immobilien ist das Ziel. Die Standortinitiative Oehleckering ist Interessenvertretung und Sprachrohr, um gemeinsam unterschiedlichste Anliegen des Standortes nach vorn zu bringen: Standortmarketing, Unternehmensinteressen, Erreichbarkeit, ÖPNV-Anbindung und mehr – Maßnahmen mit klarem Nutzen für die beteiligten Unternehmen, Eigentümer und Mieter.

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Gemeindeentwicklungs-Strategie Bad Laer 2030

Der Rat der Gemeinde Bad Laer hat auf seiner Klausur am 15. November die Eckpunkte für die „Gemeindeentwicklungs-Strategie Bad Laer 2030“ diskutiert. Neben der Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen für die kurzfristige Entwicklung und Mobilisierung von Bauland sowie die Inwertsetzung des Wohnungsbestands für alle Altersklassen und Nachfragetypen ist die Strategie auch die längerfristige Basis für die Flächenplanung der nächsten 15 bis 20 Jahre – als Vorstufe für die Neuaufstellung des Flächennutzungs-Plans.

Lebendige Wohnstandorte für Singles, Familien, Senioren und Fachkräfte, attraktive Gewerbeflächen für neue Arbeitsplätze, Versorgungseinrichtungen für Kinder, Familien und Senioren, ein lebenswerter Ortskern, die soziale Infrastruktur, Angebote als Bäderstandort und für Touristen, Freizeit, Kultur und Sport, Erreichbarkeit und Mobilität und mehr. So lauten die Ziele, die auch in Zukunft ein „entspanntes Genießen“ in Bad Laer ermöglichen sollen.

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Neue Perspektiven für alte Einfamilienhausgebiete

Klaus Mensing stellt neue Strategien auf Tagung in Loccum vor

Die Weiterentwicklung  älterer Einfamilienhausgebiete ist ein neues Handlungsfeld, das bislang erst ansatzweise im Fokus der Kommunen und der Wohnungswirtschaft ist. Die Trends sind bekannt: Die Wohnbevölkerung altert – und die Immobilien altern mit. In vielen Ein- und Mehrfamilienhäusern wohnen nur noch Ältere, wodurch der Generationenwechsel verlangsamt und  das Wohnungsangebot de facto verknappt wird. Denn gleichzeitig suchen junge Familien, Paare und Singles Immobilien – am liebsten mittendrin mit kurzen Wegen zum Einkaufen und zur Schule anstatt im Neubaugebiet am Ortsrand. Zudem produzieren die Neubauten von heute am Rand angesichts der rückläufigen Nachfrage nach Wohnungen die Leerstände von morgen im Bestand, der häufig zentral zu den Versorgungseinrichtungen und Geschäften im Zentrum liegt. Diese Herausforderung betrifft Klein- und Mittelstädte ebenso wie Großstädte mit „überalterten“ Stadtteilen.

Auf der Tagung der Evangelischen Akademie Loccum „Umbau am Stadtrand? Perspektiven für Einfamilienhaus-Wohngebiete in schrumpfenden Klein- und Mittelstädten“  am 16. bis 18. Oktober 2013 hat Klaus Mensing gemeinsam mit Frank Scheckelhoff von der Gemeinde Bad Laer die Strategie „Komfortabel wohnen für Jung und Alt in Bad Laer“ vorgestellt und diskutiert. (Foto: Thorsten Mantz)

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Komfortabel Einkaufen für Jung und Alt in Bad Laer

CONVENT Mensing unterstützt die Ansiedlung eines Nahversorgers in Bad Laer

Das Konzept der Gemeinde Bad Laer, für Jung und Alt ein passendes, komfortables und zentrumsnahes Wohnangebot zu schaffen, ist auf einem guten Weg. Diese jungen und alten Menschen wollen nun auch versorgt werden. Der Ruf nach individueller Beratung und Service, der Wunsch nach einem Treffpunkt mitten im Ort wird auch in dem Zusammenhang immer lauter. Tante Emma ist lebendiger, als wir denken!

Mitten im Zentrum von Bad Laer lag eine leerstehende Supermarkt-Fläche, für alle gut zu erreichen. Hier ist nun ein neuer Frischmarkt entstanden, quasi „Tante Emma 2.0“. Schon auf den letzten Veranstaltungen zum „Zukunftsforum Wohnen in Bad Laer“ war der Wunsch nach einem Nahversorger geäußert worden, der ein bequemes und zentrumsnahes Einkaufen mit der Möglichkeit eines Treffpunkts für Jung und Alt verbindet.

Quelle der Fotomontage: Firma Lüning Frischmarkt.

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Bedeutung des Onlinehandels für die Zukunft der Innenstädte und Ortskerne

Befragung der Einzelhändler und Kunden im Landkreis Osnabrück

Ein Klick – und schon ist die Ware per Internet bestellt. Onlinehandel oder E-Commerce wird immer beliebter. Aber der Kauf im Internet hat Folgen für viele Geschäfte und so letztlich für den Geschäftsbesatz in den Ortskernen und Innenstädten.

Im Rahmen des Zukunftsfonds Ortskernentwicklung führen der Landkreis Osnabrück und CONVENT Mensing gemeinsam mit Gemeinden und Werbegemeinschaften und in Zusammenarbeit mit der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim parallele Befragungen bei Kunden und Einzelhändlern durch. Die Antworten sollen Entscheidungsgrundlagen für Aktivitäten zur Stärkung der Geschäfte und der Ortskerne liefern.

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Immobilienforum Schleswig-Holstein am 28. Mai 2013

Klaus Mensing moderierte die Veranstaltung

Mit dem Immobilienforum wurde eine jährliche Plattform für die Unternehmen und Interessenvertreter der Immobilienwirtschaft als Branche von zentraler Bedeutung in Schleswig-Holstein geschaffen. In diesem Jahr hieß das Schwerpunktthema “Wohnungsbauförderung”. Im Mittelpunkt des Forums stand eine Talkrunde mit dem schleswig-holsteinischen Innenminister Andreas Breitner und Vertretern der Wohnungswirtschaft.

Klaus Mensing moderierte die Veranstaltung einschließlich der Talkrunde.

Einladung Immobilienforum 2013

(Foto: Peter Wagner, IVD Nord)

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Instrumente der Zentrenstärkung und Zentrenbelebung

Vortrag beim Städteverband Schleswig-Holstein

 
Am 24. April 2013 hielt Klaus Mensing beim Ausschuss für Städtebau und Umwelt des Städteverbandes Schleswig-Holstein in Geesthacht einen Vortrag zum Thema “Instrumente der Zentrenstärkung und Zentrenbelebung”. Er berichtete von seinen Erfahrungen mit der Stärkung von Zentren, und der Arbeit mit Einzelhändlern, Grundeigentümern, Betrieben, Bewohnern, Stadt und Politik sowie über Herausforderungen und erzielte Erfolge bei der Belebung von Zentren.

Neben den PACT-Initiativen in Schleswig-Holstein standen die Quartiersinitiative Niedersachsen (QiN) und der Zukunftsfonds Ortskernentwicklung im Landkreis Osnabrück im Mittelpunkt.

CONVENT Mensing: Flyer “Zentren”

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