Komfortabel Einkaufen für Jung und Alt in Bad Laer

CONVENT Mensing unterstützt die Ansiedlung eines Nahversorgers in Bad Laer

Das Konzept der Gemeinde Bad Laer, für Jung und Alt ein passendes, komfortables und zentrumsnahes Wohnangebot zu schaffen, ist auf einem guten Weg. Diese jungen und alten Menschen wollen nun auch versorgt werden. Der Ruf nach individueller Beratung und Service, der Wunsch nach einem Treffpunkt mitten im Ort wird auch in dem Zusammenhang immer lauter. Tante Emma ist lebendiger, als wir denken!

Mitten im Zentrum von Bad Laer lag eine leerstehende Supermarkt-Fläche, für alle gut zu erreichen. Hier ist nun ein neuer Frischmarkt entstanden, quasi „Tante Emma 2.0“. Schon auf den letzten Veranstaltungen zum „Zukunftsforum Wohnen in Bad Laer“ war der Wunsch nach einem Nahversorger geäußert worden, der ein bequemes und zentrumsnahes Einkaufen mit der Möglichkeit eines Treffpunkts für Jung und Alt verbindet.

Quelle der Fotomontage: Firma Lüning Frischmarkt.

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Bedeutung des Onlinehandels für die Zukunft der Innenstädte und Ortskerne

Befragung der Einzelhändler und Kunden im Landkreis Osnabrück

Ein Klick – und schon ist die Ware per Internet bestellt. Onlinehandel oder E-Commerce wird immer beliebter. Aber der Kauf im Internet hat Folgen für viele Geschäfte und so letztlich für den Geschäftsbesatz in den Ortskernen und Innenstädten.

Im Rahmen des Zukunftsfonds Ortskernentwicklung führen der Landkreis Osnabrück und CONVENT Mensing gemeinsam mit Gemeinden und Werbegemeinschaften und in Zusammenarbeit mit der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim parallele Befragungen bei Kunden und Einzelhändlern durch. Die Antworten sollen Entscheidungsgrundlagen für Aktivitäten zur Stärkung der Geschäfte und der Ortskerne liefern.

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Immobilienforum Schleswig-Holstein am 28. Mai 2013

Klaus Mensing moderierte die Veranstaltung

Mit dem Immobilienforum wurde eine jährliche Plattform für die Unternehmen und Interessenvertreter der Immobilienwirtschaft als Branche von zentraler Bedeutung in Schleswig-Holstein geschaffen. In diesem Jahr hieß das Schwerpunktthema „Wohnungsbauförderung“. Im Mittelpunkt des Forums stand eine Talkrunde mit dem schleswig-holsteinischen Innenminister Andreas Breitner und Vertretern der Wohnungswirtschaft.

Klaus Mensing moderierte die Veranstaltung einschließlich der Talkrunde.

Einladung Immobilienforum 2013

(Foto: Peter Wagner, IVD Nord)

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Instrumente der Zentrenstärkung und Zentrenbelebung

Vortrag beim Städteverband Schleswig-Holstein

 
Am 24. April 2013 hielt Klaus Mensing beim Ausschuss für Städtebau und Umwelt des Städteverbandes Schleswig-Holstein in Geesthacht einen Vortrag zum Thema „Instrumente der Zentrenstärkung und Zentrenbelebung“. Er berichtete von seinen Erfahrungen mit der Stärkung von Zentren, und der Arbeit mit Einzelhändlern, Grundeigentümern, Betrieben, Bewohnern, Stadt und Politik sowie über Herausforderungen und erzielte Erfolge bei der Belebung von Zentren.

Neben den PACT-Initiativen in Schleswig-Holstein standen die Quartiersinitiative Niedersachsen (QiN) und der Zukunftsfonds Ortskernentwicklung im Landkreis Osnabrück im Mittelpunkt.

CONVENT Mensing: Flyer „Zentren“

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Zukunftsfonds Ortskernentwicklung in der Gemeinde Neuenkirchen

Ein vielfältiger Besatz, der sich jedoch auf die Ortslage verteilt und somit zu wenig erlebbar ist – so präsentiert sich der Neuenkirchener Ortskern, der zudem an einigen Gebäuden und Plätzen attraktiver gestaltet werden könnte.

CONVENT Mensing hat die Akteure in Neuenkirchen bei der Umsetzung ihrer Ziele und Maßnahmen im Rahmen des Zukunftsfonds Ortskernentwicklung Landkreis Osnabrück unterstützt.

2014-01-28 Bersenbrücker Kreisblatt: Den Ortskern lebendig halten

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Beteiligungsverfahren Technologiepark und Sport in Hamburg-Lurup

Frühzeitige Bürgerbeteiligung

Das Büro CONVENT Mensing  beraten planen umsetzen – in Zusammenarbeit mit ELBBERG – hat das vorgeschaltete Beteiligungsverfahren für den B-Plan-Entwurf Lurup 62 „Technologiepark und Sport in Lurup“ moderiert.

Anlass waren der geplante Technologiepark mit Forschungseinrichtungen und Technologiegewerbe sowie zwei neue Sportplätze für den SV Lurup im Bereich Vorhornweg / Elbgaustraße – im Flächentausch mit der Stadtteilschule (STS) Lurup, deren Zweigstelle Vorhornweg mit dem Hauptsitz an der Luruper Hauptstraße zusammengeführt werden sollte.

Wie sehen die Ergebnisse aus?

  • Eckpunkte Nutzungskonzept und Planskizze als Input für den B-Plan
  • Maßnahmensteckbriefe mit Kurzbeschreibung für die Arbeit vor Ort
  • Ergebnisdokumentation für die Beteiligten und Input für die Homepage der Stadt / des Bezirksamtes.

Mittlerweile befinden sich der Sportstätten- und Schulneubau in der Umsetzung.

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Die Funktion der Ortskerne für die Stabilisierung Zentraler Orte

Klaus Mensing leitet neue AG der Akademie für Raumforschung und Landesplanung

Die Zukunft der Zentralen Orte als bedeutende Stütze des Siedlungsstruktursystems in Deutschland hängt insbesondere im Ländlichen Raum von der Sicherung zentrenbildender Versorgungsfunktionen sowie damit verbunden vom Erhalt attraktiver Ortskerne ab. Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Nordwest der Akademie für Raumforschung und Landesplanung hat dieses Thema aufgegriffen und eine Arbeitsgruppe zum Thema „Die Funktion der Ortskerne für die Stabilisierung Zentraler Orte“ unter der Leitung von Klaus Mensing ins Leben gerufen.

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Besatzmanagement für die Bremer Straße in Bohmte

Die Bremer Straße ist die Einkaufsmeile der Gemeinde Bohmte im Osnabrücker Land – bekannt durch shared space. Die Haupteinkaufsstraße verfügt über einen vielfältigen Besatz an inhabergeführten Geschäften, ist jedoch sehr langgestreckt, was nicht unbedingt zu einem durchgängigen Einkaufsbummel einlädt. CONVENT Mensing erarbeitet im Rahmen des Zukunftsfonds Ortskernentwicklung ein Besatzmanagement für die Bremer Straße.

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Komfortabel Wohnen für Jung und Alt in Bad Laer

Neues Leben in alten Immobilien


In der Gemeinde Bad Laer altert – wie in den meisten Kommunen – die Bevölkerung. Und deren Immobilien altern mit. In vielen Ein- und Mehrfamilienhäusern wohnen nur noch Ältere. Gleichzeitig suchen junge Familien Immobilien und Baugrundstücke – am liebsten mittendrin mit kurzen Wegen zum Einkaufen und zur Schule anstatt im Neubaugebiet am Ortsrand. Zudem produzieren die Neubauten von heute auf der grünen Wiese angesichts der demografisch bedingten rückläufigen Nachfrage nach Wohnungen die Leerstände von morgen im Bestand, der häufig zentral zu den Versorgungseinrichtungen und Geschäften im Zentrum gelegen ist. Diese Herausforderung betrifft Klein- und Mittelstädte ebenso wie Großstädte mit „überalterten“ Stadtteilen; hierdurch wird das Wohnungsangebot zusätzlich verknappt.

Die Gemeinde Bad Laer hat daher die Strategie „Komfortabel Wohnen für Jung und Alt in Bad Laer“ ins Leben gerufen: Ziel ist die Revitalisierung des Wohnungsbestandes, indem im Dialog mit den älteren Bewohnern (sowie Gemeinde und Investoren) nach Wohnalternativen in Bad Laer gesucht wird und auf der anderen Seite junge Familien oder andere Folgenutzer angesprochen werden. CONVENT Mensing hat hierfür den fachlichen Input geliefert – in Kooperation mit dem Netzwerk aus Gemeinde, Haus und Grund Osnabrück, Hawes Architekten und dem Landkreis Osnabrück.

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Spielregeln für erfolgreiche Beteiligungsverfahren

Bürgerbeteiligung hat Tradition, entwickelt sich jedoch in den letzten Jahren immer stärker zu einem wichtigen Einflussfaktor bei Planungen: umstrittene Wohnungsbauvorhaben, städtebauliche Projekte, Verkehrsberuhigung und Lärmminderung oder Trassenführung von Stromnetzen – die Themen sind vielfältig.

Damit Sie Ihre Beteiligung richtig organisieren, hat CONVENT Mensing einige Spielregeln zusammengestellt, die je nach Größe des Vorhabens, vorhandenem Konfliktpotenzial und bereits bestehenden Aktivitäten der Betroffenen vor Ort individuell angewendet werden müssen. Gerne erarbeiten wir für Ihr Vorhaben einen individuellen Beteiligungs-Fahrplan.

Spielregeln für erfolgreiche Beteiligungsverfahren

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