Stadtentwicklung, Ortsentwicklung

Jede Kommune hat ihren Charme – und ihre ganz individuellen Herausforderungen. Einen attraktiven Nutzungsmix als Voraussetzung für Frequenz, Städtebau und Gestaltung als Voraussetzung für Aufenthaltsqualität sowie Kooperation der Grundeigentümer, Nutzer / Geschäftsleute und der Kommune als Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung von Strategien und Maßnahmen.

Wichtig ist daher der Blick fürs Ganze, um gemeinsam passgenaue Strategien zu erarbeiten.

Gemeindeentwicklungs-Strategie Bad Laer 2030

Der Rat der Gemeinde Bad Laer hat auf seiner Klausur am 15. November die Eckpunkte für die „Gemeindeentwicklungs-Strategie Bad Laer 2030“ diskutiert. Neben der Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen für die kurzfristige Entwicklung und Mobilisierung von Bauland sowie die Inwertsetzung des Wohnungsbestands für alle Altersklassen und Nachfragetypen ist die Strategie auch die längerfristige Basis für die Flächenplanung der nächsten 15 bis 20 Jahre – als Vorstufe für die Neuaufstellung des Flächennutzungs-Plans.

Lebendige Wohnstandorte für Singles, Familien, Senioren und Fachkräfte, attraktive Gewerbeflächen für neue Arbeitsplätze, Versorgungseinrichtungen für Kinder, Familien und Senioren, ein lebenswerter Ortskern, die soziale Infrastruktur, Angebote als Bäderstandort und für Touristen, Freizeit, Kultur und Sport, Erreichbarkeit und Mobilität und mehr. So lauten die Ziele, die auch in Zukunft ein „entspanntes Genießen“ in Bad Laer ermöglichen sollen.

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Die Funktion der Ortskerne für die Stabilisierung Zentraler Orte

Klaus Mensing leitet neue AG der Akademie für Raumforschung und Landesplanung

Die Zukunft der Zentralen Orte als bedeutende Stütze des Siedlungsstruktursystems in Deutschland hängt insbesondere im Ländlichen Raum von der Sicherung zentrenbildender Versorgungsfunktionen sowie damit verbunden vom Erhalt attraktiver Ortskerne ab. Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Nordwest der Akademie für Raumforschung und Landesplanung hat dieses Thema aufgegriffen und eine Arbeitsgruppe zum Thema „Die Funktion der Ortskerne für die Stabilisierung Zentraler Orte“ unter der Leitung von Klaus Mensing ins Leben gerufen.

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E-Commerce und Innenstädte: Trends und Handlungsansätze

Klaus Mensing referiert bei „Ab in die Mitte! Niedersachsen 2.0 NetzWerkStadt“

Auf der Abschlussveranstaltung 2013 mit Preisverleihung 2014 des Wettbewerbs „Ab in die Mitte! Niedersachsen 2.0 NetzWerkStadt“ am 3. Februar 2014 in Westerstede hielt Klaus Mensing den Fachvortrag „Welche Rolle spielt der E-Commerce für die Innenstädte? Trends und Handlungsansätze“.

Im Anschluss wurden die sechs Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs von Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Olaf Lies, gemeinsam mit dem Präsidenten des Handelsverbands Niedersachsen-Bremen, Jürgen aus dem Kahmen, ausgezeichnet. Gewonnen haben Diepholz, Friesoythe, Nordenham, Peine, Salzgitter und Samtgemeinde Elbtalaue.

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Zukunftsfonds Ortskernentwicklung auf der Zielgeraden

Der Zukunftsfonds Ortskernentwicklung unterstützt wettbewerbsfähige Städte und Gemeinden. Die Kombination aus finanzieller Förderung, externer Beratung und aktiver Mitwirkung des Landkreises Osnabrück sind Erfolgsfaktoren und zentraler Anreiz für die Mobilisierung privaten Kapitals. Alle Kommunen würden sich erneut beim Zukunftsfonds bewerben.

Das sind wichtige Ergebnisse der Evaluation dieses innovativen Instrumentes zur Stärkung und Belebung der Ortskerne und Innenstädte. Dadurch wird die Position der Grund- und Mittelzentren sowie des Landkreises Osnabrück insgesamt im sich verschärfenden Wettbewerb um Bevölkerung und Arbeitskräfte nachhaltig gestärkt.

Lesen Sie in diesem InfoDienst die vorläufigen Ergebnisse der Evaluation und informieren Sie sich über die realisierten Maßnahmen zur Erhöhung der Besatz- und der Aufenthaltsqualität.

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Eigentümer. Standort. Gemeinschaft!

Eigentümern stärken ihre Immobilien, den Besatz und ihr Zentrum

Die Bedeutung der Eigentümer im Stadtumbau und in der Zentren- / Quartiersentwicklung wird immer wichtiger. Ein attraktives Wohnumfeld, moderne und marktgängige Wohnungen, quartiersbezogener Geschäftsbesatz, Freizeitmöglichkeiten für Groß und Klein, Grünflächen, Stellplätze und mehr sind das Ziel. Der Weg dorthin führt über die Aktivierung und die Zusammenarbeit der Grundeigentümer. Während Kooperationen in Form von Geschäftsstraßenmanagement, Quartiersinitiativen und Business Improvement Districts bereits in vielen Kommunen etabliert sind, gibt es bislang kaum entsprechende Kooperationen Zentren mit hoher Wohnfunktion.

CONVENT Mensing hat gemeinsam mit dem Büro ELBBERG EigentümerStandortGemeinschaften (ESG) im citynahenahen MichaelisQuartier in Hildesheim und in der Braunschweiger Altstadt unterstützt (als zwei von 15 bundesweiten ExWoSt-Modellvorhaben »ESG im Stadtumbau«).

Lesen Sie die
7 Thesen von CONVENT Mensing für eine erfolgreiche Eigentümer-Moderation

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Masterplan City Harburg

Der Mix macht’s: Einkaufserlebnis, attraktive Dienstleistungsangebote plus Gastronomie, Freizeit und Kultur und ein attraktiver öffentlicher Raum machen den Reiz einer lebendigen Innenstadt aus. CONVENT Mensing hat 2010 gemeinsam mit der BulwienGesa AG und dem Büro ELBBERG einen »Masterplan City Harburg« erarbeitet – im Auftrag der Süderelbe AG und des Bezirks Hamburg-Harburg.

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