Standortanalysen, Marktanalysen

Das richtige Konzept für Ihren Standort. Oder der passende Standort für Ihre Planung oder Ihr Investment. Die Aufwertung von Wohngebieten oder die Optimierung von Gewerbestandorten.

Wir analysieren Standorte, Quartiere und Strukturen, führen Gespräche und entwickeln standort- und zielgruppenorientierte Konzepte.

Machbarkeitsstudie MarktTreff Glasau

Nach der Schließung des Nahversorgers im Ort Sarau der Gemeinde Glasau im Kreis Segeberg fehlt dem Ort ein Lebensmittelladen. Nun laufen Aktivitäten der Dorfgemeinschaft für einen neuen Nahversorger – eine Einwohnerversammlung und eine Befragung mit hoher Beteiligung haben einen deutlichen Wunsch nach einem neuen Dorfladen ergeben, idealerweise als MarktTreff. Ein Standortcheck der BBE für einen MarktTreff wurde bereits durchgeführt – mit positivem Fazit.

CONVENT Mensing ist im Juni mit der Machbarkeitsstudie für einen MarktTreff beauftragt worden. Zunächst geht es darum, ein geeignetes Grundstück und eine Immobilie, einen möglichst erfahrenen Betreiber sowie einen Lieferanten / Grossisten zu finden und darauf aufbauend ein Nutzungs- und Betriebskonzept zu erarbeiten – einschließlich einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Für eine Förderung als Leitprojekt entsprechend der GAK-Förderbedingungen sind zudem die Angebote und Akteure vor Ort in das Konzept einzubinden.

Mehr zu diesem Projekt

Konzept für das Gewerbegebiet Kronskamp in Wedel

Die Stadt Wedel hat CONVENT Mensing mit einer baulich-räumlichen und nutzungsstrukturellen Untersuchung des Gewerbegebietes Kronskamp beauftragt. Ziel ist die Erarbeitung eines Konzeptes zur Aufwertung des Gebietes angesichts „offensichtlicher städtebaulich-gestalterischer und räumlich-funktionaler Mängel“. Zudem geht es – wie in vielen Bestandsgebieten – darum, Flächenpotenziale zu mobilisieren und vorhandene Flächen intensiver zu nutzen, um als Wirtschaftsförderung angebotsfähig zu bleiben. Die Umsetzung erfolgt im Dialog mit den ansässigen Betrieben und Eigentümern. Denn sie sind diejenigen, die die Strategie für das Gebiet mittragen und durch ihr Investment aktiv bei der Umsetzung einzelner Maßnahmen mitarbeiten müssen.

Kennzeichnend für das ca. 37,5 ha große Untersuchungsgebiet ist die heterogene Nutzung: Größere Gewerbebetriebe, Kleinunternehmen, Einzelhandel sowie die FH Wedel – zudem Brachflächen. Hinzu kommen wie in vielen Gewerbegebieten schwierige Eigentümer und Konflikte um einzelne Ansiedlungen. Das Wedel-Schulauer-Tageblatt nennt das Gebiet „Wedels wilder Osten“.

Aufbauend auf die Bestandsanalyse und eine schriftliche Befragung der Betriebe und Eigentümer (mit einer Rücklaufquote von ca. 29 %) hat CONVENT Mensing Interviews mit Schlüsselakteuren geführt. Die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen für einzelne Flächen sowie für das Gewerbegebiet insgesamt hat Klaus Mensing im Juni im Planungsausschuss der Stadt Wedel vorgestellt.

Gewerbegebiet am Entenfangweg in Hannover

Analyse, Entwicklungspotenziale, Maßnahmen und Handlungsempfehlungen

Die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover hat 2010 ein Gewerbeflächenkonzept in Auftrag gegeben, um Gewerbeflächenpotentiale im Stadtgebiet untersuchen zu lassen. Durch die zunehmende Nachfrage haben sich die Bestandsflächen im Stadtgebiet reduziert. Zur Verringerung des Flächenverbrauchs sollen innerstädtische gewerbliche Brachflächen reaktiviert werden, um auch zukünftig angebotsfähig zu sein. Im Fokus des Auftrags der Wirtschaftsförderung an die Arbeitsgemeinschaft CONVENT Mensing und ELBBERG Stadtplanung steht das Gewerbegebiet am Entenfangweg“ in integrierter Lage im Norden Hannovers.

Neben der „klassischen“ Vorgehensweise Bestandsanalyse / Vor-Ort-Check, Ziele und Handlungsstrategien, Konzept und Maßnahmenumsetzung ist das Projekt von Beginn an dialog- und ergebnisorientiert angelegt: ELBBERG und CONVENT Mensing sprechen die Grundeigentümer und Betriebe frühzeitig an. Denn sie sind letztlich diejenigen, die die Strategie für das Gebiet mittragen und durch ihr Investment aktiv bei der Umsetzung einzelner Maßnahmen mitarbeiten müssen (sofern sie nicht als Betrieb das Gebiet verlassen oder als Eigentümer Grundstück und Immobilie veräußern möchten).

Auf der Basis von intensiven Gesprächen mit relevanten Playern und einer schriftlichen Befragung aller Betriebe als umfassendem Dialogangebot werden durch CONVENT Mensing, ELBBERG und das Architekturbüro coido Szenarien und Handlungsempfehlungen für die Gebietsentwicklung und Flächenaktivierung sowie ein architektonischer Entwurf für ein Schlüsselprojekt erarbeitet und in einem umfassenden Konzept präsentiert.

 

Aktualisierung Einzelhandelsgutachten Gemeinde Gettorf

Anlass für die Aktualisierung des Einzelhandelsgutachtens sind verschiedene Veränderungen und Vergrößerungen großflächiger Anbieter im Gewerbegebiet Ravensberg, die durch vorhabenbezogene Gutachten und B-Pläne begleitet wurden.

Die Einzelhandelsentwicklung in der Gemeinde Gettorf ist in den letzten 10 bis 15 Jahren im Spannungsfeld zwischen der Stärkung des Ortskerns mit seinem vielfältigen kleinflächigen Besatz und der Ansiedlung und Erweiterung großflächiger Anbieter am unmittelbaren Rand des Ortskerns sowie im GE Ravensberg verlaufen. CONVENT Mensing hat diese Entwicklung gemeinsam mit der bulwiengesa AG wiederholt begleitet – zuletzt 2009 durch die Aktualisierung des Einzelhandelsgutachtens.

Angesichts des langen Zeitraumes seit der letzten Aktualisierung war nunmehr als Bewertungs- und Entscheidungsgrundlage ein aktuelles Einzelhandelsgutachten mit einer Komplettaufnahme des Bestands notwendig – einschließlich Kundenbefragung, Abgrenzung des Zentralen Versorgungsbereichs, Wirkungsanalyse der Vorhabenvarianten und Handlungsempfehlungen zur Stärkung des Ortszentrums -, das CONVENT Mensing in Kooperation mit der bulwiengesa AG erstellt hat.

Foto: CONVENT Mensing

Stadtentwicklungsprozess Bassum

Die Stadt Bassum hat einen beteiligungsorientierten Stadtentwicklungsprozess gestartet. Die Startphase ist umsetzungsorientiert angelegt: Herausforderungen, Ziele und Handlungsfelder werden in vergleichsweise kurzer Zeit „auf den Punkt“ gebracht, auch als Entscheidungsgrundlage für anstehende Planungen und Projekte.

Als Einstieg fand am 12. Mai 2017 eine Auftaktklausur mit Politik und Verwaltung statt, auf der, gestützt auf eine Befragung der Ratsmitglieder im Vorfeld, die relevanten Themen / Herausforderungen und Standorte / Flächen zusammengestellt und diskutiert wurden, die für die Stadtentwicklung von Bassum derzeit im Vordergrund stehen bzw. für die Zukunft eine strategische Rolle spielen. Auf dieser Basis wurden wesentliche räumliche und thematische Handlungsbedarfe ermittelt – einschließlich der politischen Handlungsspielräume oder -grenzen im Sinne von „Leitplanken“.

Mehr zu diesem Projekt

Neues Leben im alten Gasthof

CONVENT Mensing erstellt Marktanalyse für ein Gastronomie- und Hotelprojekt

 

In der Gemeinde Berge (Samtgemeinde Fürstenau, Landkreis Osnabrück) ist der Umbau eines ehemaligen Gasthofes zu einem Gastronomie- und Hotelprojekt mit dem Namen „Alte Heimat“ geplant – mit den Nutzungen Restaurant / Bar, Gästezimmer, Bäcker / Café und Wohnungen. Der Name „Alte Heimat“ begründet sich dadurch, dass der Eigentümer und die Betreiberin aus dem Ort kommen und sich mit ihrer alten Heimat verbunden fühlen. Als Voraussetzung für Fördermittel aus dem ZILE-Programm (Zuwendungen zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung in Niedersachsen) hat CONVENT Mensing eine Markt- und Standortanalyse einschließlich Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellt.

Mehr zu diesem Projekt