Standortanalysen, Marktanalysen

Das richtige Konzept für Ihren Standort. Oder der passende Standort für Ihre Planung oder Ihr Investment. Die Aufwertung von Wohngebieten oder die Optimierung von Gewerbestandorten.

Wir analysieren Standorte, Quartiere und Strukturen, führen Gespräche und entwickeln standort- und zielgruppenorientierte Konzepte.

Gewerbegebiet am Entenfangweg in Hannover

Analyse, Entwicklungspotenziale, Maßnahmen und Handlungsempfehlungen

Die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover hat 2010 ein Gewerbeflächenkonzept in Auftrag gegeben, um Gewerbeflächenpotentiale im Stadtgebiet untersuchen zu lassen. Durch die seit 2014 erhöhte Nachfrage nach Gewerbeflächen haben sich die Bestandsflächen im gesamten Stadtgebiet reduziert. Zur Verringerung des Flächenverbrauchs sollen innerstädtische gewerbliche Brachflächen reaktiviert werden, um auch weiterhin ein ausreichendes Potential an Gewerbeflächen für Unternehmen in verschiedenen Anforderungen zur Verfügung stellen zu können. Voraussetzung hierfür ist allerdings die Aktivierung dieser Flächen.

Für das „Gewerbegebiet am Entenfangweg“ in integrierter Lage im Norden Hannoverssollen Handlungsempfehlungen und Instrumente aufgezeigt werden, durch die die gewerblichen Flächen optimiert und Potentiale aufgezeigt werden können, um dieNutzungsqualität zu optimieren.

Unter der fachlichen Begleitung von ELBBERG Stadtplanung und CONVENT Mensing werden frühzeitig die Grundeigentümer und Betriebe angesprochen und aktiviert. Neben (Experten-)Interviews sind eine Befragung der Unternehmen im Gebiet (per Brief oder online) und die ergänzende Durchführung zweier Werkstatt-/Diskussionsveranstaltungen geplant, um die oben genannten Akteure möglichst frühzeitig im Ideenfindungsprozess als relevante Player zu  aktivieren.

 

Aktualisierung Einzelhandelsgutachten Gemeinde Gettorf

Anlass für die Aktualisierung des Einzelhandelsgutachtens sind verschiedene Veränderungen und Vergrößerungen großflächiger Anbieter im Gewerbegebiet Ravensberg, die durch vorhabenbezogene Gutachten und B-Pläne begleitet wurden.

Die Einzelhandelsentwicklung in der Gemeinde Gettorf ist in den letzten 10 bis 15 Jahren im Spannungsfeld zwischen der Stärkung des Ortskerns mit seinem vielfältigen kleinflächigen Besatz und der Ansiedlung und Erweiterung großflächiger Anbieter am unmittelbaren Rand des Ortskerns sowie im GE Ravensberg verlaufen. CONVENT Mensing hat diese Entwicklung gemeinsam mit der bulwiengesa AG wiederholt begleitet – zuletzt 2009 durch die Aktualisierung des Einzelhandelsgutachtens.

Angesichts des langen Zeitraumes seit der letzten Aktualisierung war nunmehr als Bewertungs- und Entscheidungsgrundlage ein aktuelles Einzelhandelsgutachten mit einer Komplettaufnahme des Bestands notwendig – einschließlich Kundenbefragung, Abgrenzung des Zentralen Versorgungsbereichs, Wirkungsanalyse der Vorhabenvarianten und Handlungsempfehlungen zur Stärkung des Ortszentrums -, das CONVENT Mensing in Kooperation mit der bulwiengesa AG erstellt hat.

Foto: CONVENT Mensing

Stadtentwicklungsprozess Bassum

Die Stadt Bassum hat einen beteiligungsorientierten Stadtentwicklungsprozess gestartet. Die Startphase ist umsetzungsorientiert angelegt: Herausforderungen, Ziele und Handlungsfelder werden in vergleichsweise kurzer Zeit „auf den Punkt“ gebracht, auch als Entscheidungsgrundlage für anstehende Planungen und Projekte.

Als Einstieg fand am 12. Mai 2017 eine Auftaktklausur mit Politik und Verwaltung statt, auf der, gestützt auf eine Befragung der Ratsmitglieder im Vorfeld, die relevanten Themen / Herausforderungen und Standorte / Flächen zusammengestellt und diskutiert wurden, die für die Stadtentwicklung von Bassum derzeit im Vordergrund stehen bzw. für die Zukunft eine strategische Rolle spielen. Auf dieser Basis wurden wesentliche räumliche und thematische Handlungsbedarfe ermittelt – einschließlich der politischen Handlungsspielräume oder -grenzen im Sinne von „Leitplanken“.

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Neues Leben im alten Gasthof

CONVENT Mensing erstellt Marktanalyse für ein Gastronomie- und Hotelprojekt

 

In der Gemeinde Berge (Samtgemeinde Fürstenau, Landkreis Osnabrück) ist der Umbau eines ehemaligen Gasthofes zu einem Gastronomie- und Hotelprojekt mit dem Namen „Alte Heimat“ geplant – mit den Nutzungen Restaurant / Bar, Gästezimmer, Bäcker / Café und Wohnungen. Der Name „Alte Heimat“ begründet sich dadurch, dass der Eigentümer und die Betreiberin aus dem Ort kommen und sich mit ihrer alten Heimat verbunden fühlen. Als Voraussetzung für Fördermittel aus dem ZILE-Programm (Zuwendungen zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung in Niedersachsen) hat CONVENT Mensing eine Markt- und Standortanalyse einschließlich Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellt.

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Wie kommt ein Dorfladen nach Borgloh?

Dorfläden sind seit einiger Zeit wieder im Kommen. Um die Nahversorgung zu sichern oder sie wieder aufzubauen, nachdem der letzte Laden geschlossen hat, greifen in immer mehr Kommunen die BürgerInnen zur Selbsthilfe und bauen Dorfläden auf. Auch in dem Ortsteil Borgloh der Gemeinde Hilter a.T.W. ist keine Nahversorgung mehr vorhanden. Im Dialog mit Gemeinde, Regionalmanagement und Landkreis Osnabrück unterstützt CONVENT Mensing die Suche nach einem Dorfladen: Erweiterung vorhandener Anbieter (z.B. Bäcker), Suche einer geeigneten Immobilie und eines Betreibers sowie Kombination eines professionell betriebenen Dorfladens mit Dienstleistungen und Kommunikationseinrichtungen auf ehrenamtlicher Basis.

IHK-OrtsCheck „Bedeutung des Onlinehandels für den ländlichen Raum“

Im Rahmen des IHK-Projekts „Bedeutung des Onlinehandels für den ländlichen Raum“ hat CONVENT Mensing in Zusammenarbeit mit der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim in ausgewählten Kommunen OrtsChecks durchgeführt und auf der Grundlage einer „Checkliste“ Ortskerne und Innenstädte insbesondere im Hinblick auf deren Wettbewerbsfähigkeit im Zeitalter des wachsenden Online-Handels bewertet.

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