Quartiersmanagement, Zentrenmanagement, Geschäftsstraßenmanagement

Es gibt viele gute Konzepte und Ideen – häufig wird nichts daraus, weil es nicht gelingt, die Akteure zu aktivieren, ihre Ideen auch umzusetzen und durch eine Standortgemeinschaft oder ein Geschäftsstraßenmanagement dauerhaft erfolgreiche Strukturen zu schaffen.

Wir können Sie unterstützen, denn die Arbeit mit Einzelhändlern, Grundeigentümern, Betrieben, Bewohnern, Stadt und Politik ist unser täglicher Job.

Gründung einer Standortinitiative im Gewerbegebiet Oehleckerring in Hamburg

Die Zukunftssicherung des Standortes, der Unternehmen und der Immobilien ist das Ziel. Die Standortinitiative Oehleckering ist Interessenvertretung und Sprachrohr, um gemeinsam unterschiedlichste Anliegen des Standortes nach vorn zu bringen: Standortmarketing, Unternehmensinteressen, Erreichbarkeit, ÖPNV-Anbindung und mehr – Maßnahmen mit klarem Nutzen für die beteiligten Unternehmen, Eigentümer und Mieter.

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IHK-Zertifikatslehrgang Citymanager / Quartiersmanager 2014

Vom 12. bis zum 28. Februar 2014 fand der jährliche IHK-Zertifikatslehrganges Citymanager / Quartiersmanager (IHK) statt. Klaus Mensing hielt am 14. Februar einen Vortrag zum Thema Konzepte und Kennzahlen für die Quartiersentwicklung, gegliedert in die Aspekte

  • Analyse und Bewertung des Standortes
  • Kennzahlen und Konzepte
  • Bestandsaufnahme Leerstandsmanagement
  • Mobilisierung weiterer Partner

und war zudem Mitglied der Jury, die am 28. April 2014 tagte.

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Zukunftsfonds Ortskernentwicklung Landkreis Osnabrück

Abschlussveranstaltung am 13. Februar 2014

 

Der Zukunftsfonds Ortskernentwicklung unterstützt wettbewerbsfähige Städte und Gemeinden. Die 40-prozentige Förderung des Landkreises Osnabrück ermöglicht Kommunen, Gewerbetreibenden und Eigentümern, durch Investitionen in Immobilien, Geschäfte und den öffentlichen Raum ihre Zentren fit für die zukünftigen Anforderungen zu machen. So lautet der Tenor der Abschlussveranstaltung des Zukunftsfonds, die am 13. Februar 2014 mit rund 80 Teilnehmenden im Kreishaus stattfand – in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Nordwest der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL).

Hier finden Sie den
Flyer Abschlussveranstaltung Zukunftsfonds
und den
InfoDienst Abschlussveranstaltung Zukunftsfonds.

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IHK-Zertifikatslehrgang Citymanager / Quartiersmanager 2013

Am 30. Mai 2013 referierte Klaus Mensing in Hannover im Rahmen des IHK-Zertifikatslehrganges Citymanager / Quartiersmanager (IHK) zum Thema „Konzepte und Kennzahlen für die Quartiersentwicklung“:

  • Analyse und Bewertung des Standortes
  • Kennzahlen und Konzepte
  • Aktivierung der Akteure
  • Besatz- und Leerstandsmanagement
  • Initiativen und (Förder-)Instrumente
  • Mobilisierung weiterer Partner

2013-05-30 Flyer IHK-Zertifikatslehrgang Citymanager / Quartiersmanager

Zudem ist Klaus Mensing Mitglied der Jury.

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IHK-Forum Stadtmarketing am 13. September 2012 in Hannover

Das 18. IHK-Forum Stadtmarketing der Niedersächsischen Industrie- und Handelskammern am 13. September 2012 im Sheraton Hannover Pelikan Hotel stand unter dem Motto „Stadtmarketingqualität – Standortqualität – Lebensqualität“.

Klaus Mensing hat erneut das Offene Themenforum moderiert; dieses war konzipiert als Erfahrungs- und Ideenaustausch zur Klärung aktueller Fragen zum Stadtmarketing. Ko-Moderator war Dirk Immken von der IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum.

Flyer IHK-Forum Stadtmarketing 2012

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Vortrag Arbeitskreis Geographische Handelsforschung

Am 8. Juni 2012 hielt Klaus Mensing einen Vortrag im AK Handelsforschung in Hamburg zum Thema

Neue Akteure in der Innenstadt – Quartiersinitiativen in Niedersachsen

Lebendige Quartiere, Innenstädte und Ortskerne mit einem vielfältigen Mix aus Handel und Dienstleistungen sowie Freizeit, Kultur, Bildung und Daseinsvorsorge sind wesentliche Qualitätsmerkmale der Städte und Gemeinden und ein Standortfaktor für Lebens- und Wohnqualität, Identität und Imagebildung. Ortskerne sind zudem Wirtschaftsstandorte, nimmt man die Zahl der Arbeitsplätze in Handel, Dienstleistungen, Gastronomie und anderen Einrichtungen. Privatwirtschaftliches Engagement der Geschäftsleute und Eigentümer ist dabei ein wichtiger Motor.

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